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„Star Wars Rogue One“: das Spielzeug zum Spin-Off

Mit dem Release von „Rogue One: A Star Wars Story“ wird für „Star Wars“-Fans eine neue Epoche eingeläutet. Die Anthologie-Serie beleuchtet die Hintergründe des galaktischen Konfliktes aus bisher nie gekannten Perspektiven. Dazu gehört auch brandneues „Star Wars Rogue One“-Spielzeug. Die schönsten Merchandise-Artikel und das spannendste „Star Wars“-Spielzeug von LEGO, Hasbro und anderen Brands haben wir hier für euch zusammengestellt.

Das neue „Star Wars“-Abenteuer ist in vielerlei Hinsicht eine Premiere. Zum ersten Mal wird das Epos über Jedi und Sith, die helle und die dunkle Seite der Macht, die Galaktische Republik und das Imperium nicht in einer neuen Episode weitererzählt.

„Rogue One: A Star Wars Story“ ist als Spin-Off der erste Teil der neuen Anthologie-Serie. Die vertieft die Handlung des Epos außerhalb der Episoden-Folge und in einer Phase, für die sich echte „Star Wars“-Fans brennend interessieren dürften. „Rogue One“ spielt in der chaotischen Übergangszeit nach dem Sturz der Republik, dem Fall des Jedi Ordens und der Gründung des Galaktischen Imperiums.

Im Mittelpunkt steht eine schicksalhafte Mission in der Geschichte der sich gerade formierenden Rebellion: der tollkühne Diebstahl der Todesstern-Pläne. Vielleicht erinnert ihr euch an den Moment, als Prinzessin Leia Organa den Datenträger an R2D2 übergab, gemeinsam mit einer Nachricht für einen gewissen Obi Wan Kenobi. Das war eine der Szenen, mit denen der Mythos einst seinen Anfang nahm. Was auf der silbernen Scheibe gespeichert war, wurde in Episode IV zum Stolperstein für die galaktischen Herrschaftspläne von Lord Palpatine.

Nun erfahren wir endlich, wie die Todessternpläne eigentlich in die Hände der Rebellen geraten sind. Dabei lernen wir neue Helden und unbekannte Schauplätze kennen. Der Stil der Anthologie-Geschichten unterscheidet sich spürbar von den Episoden. Es wird schmutzig, staubig und unbequem, wie in den besten Momenten der alten Trilogie. „Rogue One“ wartet mit faszinierenden Einblicken in das Leben „vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie“ auf. Das ist willkommenes Futter für neue „Star Wars“-Spielzeuge von LEGO, Nerf, Micro Machines und anderen Brands.

Drei Helden und kein Jedi Ritter

Star Wars Rogue OneViel spricht dafür, dass „Rogue One“ auch für Kenner des galaktischen Epos eine spannende Erfahrung werden wird. Im Mittelpunkt stehen diesmal nicht die Macht und nicht der epische Schwarz-Weiß-Kontrast zwischen Jedi und Sith. Die Hauptfiguren sind einfache Menschen, respektive Aliens, die in Konflikte verstrickt werden, die in aller Regel mehrere Nummern zu groß für sie sind. Wer kann sich damit nicht identifizieren?

Nicht jeder Held ist einer von den Guten und nicht jede Entscheidung ist moralisch richtig. Das weckt Erinnerungen an eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Ursprungstrilogie. Denn auch, wenn Lucas es später immer bestritten hat, wir wissen es alle: Solo hat doch zuerst geschossen.

Die Heldengruppe, denn natürlich gibt es wieder eine solche, wird bei „Rogue One“ von Jyn Erso angeführt. Sie ist eine Ex-Kriminelle, ihr Vater hat an der Entwicklung des Todessterns mitgearbeitet und wird mittlerweile von Gewissensbissen geplagt. So ist die rebellische Jyn Erso perfekt geeignet, um einen Diebstahl zu organisieren. Zu ihrer Gruppe gehören Cassian Andor, ein erfahrener Pilot und Geheimagent. Und der martialische Enforcer-Droide K-2SO. Der hat zwar in seiner Programmierung die Seiten gewechselt, doch sein Aussehen ist nach wie vor furchterregend.

Die drei Helden sind wie geschaffen, um als Actionfiguren die Kinderzimmer zu bevölkern. Gleiches haben sich auch Merchandise-Profis wie Hasbro und LEGO gedacht. LEGO hat seine spannende Reihe von großen Actionfiguren mit Jyn und K-2SO um zwei der Helden aus „Rogue One“ erweitert. Cassian Andor muss auf den großen Auftritt neben Legenden wie Luke und Darth Vader, Obi Wan und Boba Fett noch warten. Seine eigene Minifigur hat der „Rogue“-Pilot aber schon bekommen.

Bei Hasbro und weiteren Actionfigur-Spezialisten finden sich die drei Hauptfiguren ebenfalls in eindrucksvollen Posen. „Rogue One“ wird um einiges kantiger und schmutziger werden, als wir es von den jüngeren Einsätzen der Jedi-Ritter gewohnt sind. Das lässt sich schon daran erkennen, dass keiner von ihnen ein Laserschwert in der Hand hat und mit Machtblitzen um sich wirft. Neben ihrem Witz und ihrem Mut verwenden sie Blaster und ganz klassische Handarbeit, um sich durch die Linien der Stormtrooper zu schlagen.

Hartnäckig halten sich die Gerüchte über den Auftritt einiger Charaktere aus „Star Wars“-Rebels. Immerhin liest sich das Drehbuch von „Rogue One“ auch wie eine Fortsetzung der „Rebels“-Storyline. Ezra Bridger oder Kanan Jarrus könnten mit von der Partie sein. Dann hätten die machtbegabten Jedi mindestens einen Gastauftritt. Ihre „Rogue One“-Actionfiguren haben sie jedenfalls schon bekommen. Das muss aber nicht heißen, dass aus dem ersehnten Crossover nicht doch nur eine kleine Erwähnung der Rebels am Rande wird.

Mit Spannung erwartet: die neuen Sturmtruppen

StormtrooplerMit Hochspannung werden wie bei jedem neuen „Star Wars“-Teil die heißen Designs der Sturmtruppen, der imperialen Spezialeinheiten und der gewaltigen Kriegsmaschinerie erwartet. Hier umso mehr, weil das schwere Gerät bei „Rogue One“ einmal nicht nur als Kanonenfutter für die „Über-Fähigkeiten“ der Jedi dienen wird.

Die wahrscheinlich schickste Neuerscheinung im Rahmen der „Rogue One“-Spielzeuge steht im Dienste des imperialen Oberschurken, des Direktors Orson Krennic. Die Herren in Schwarz hören auf den Namen Death Trooper und kommen einigen Spezialisten vielleicht aus „Star Wars Legacy“ und „The Force Unleashed“ bekannt vor. Schon ihre nachtschwarzen, agilen Rüstungen dürften ein Hinweis darauf sein, dass sie besser zielen können, als ihre notorisch ungeschickten Kampfgenossen in Weiß. Demnächst sollten die coolen Death Trooper jedenfalls in keiner LEGO-Sammlung fehlen. Auch als Actionfigur machen die schwarzen Sturmtruppler enorm viel her.

Die Scarif-Stormtrooper sind eine weitere Ergänzung in der Sturmtruppen-Auswahl. Die Eliteeinheit bewacht eine geheime Basis auf einem Sandplaneten. Entsprechend tragen sie ein hübsches Beige, das an den Tropenanzug englischer Entdeckungsreisender erinnert. Ihre Manieren dürften allerdings deutlich schlechter sein. Die Scarif-Trooper sind im Sortiment des „Rogue One“-Spielzeugs als ausgesprochen schicke, detaillierte Sammelfiguren im Duo mit dem schlagkräftigen Söldner Moroff zu haben.

Technische Spielereien in einer weit, weit entfernten Galaxie

Rogue One Blaster - Imperialer Death TrooperKommen wir zu einem der besten Parts, wann immer es um neues „Star Wars“-Spielzeug geht! Technische Spielereien, Fahrzeuge und Raumschiffe machen einen guten Teil der Optik aus, die jeden Fan sofort in die „weit, weit entfernte Galaxie“ entführt.

Zu den schicken Spielmodellen auf der dunkeln Seite gehört der Tie Striker. Den gefährlichen Jäger, der auch in der Atmosphäre eines Planeten verheerende Angriffe fliegen kann, gibt es als großes LEGO-Set. Wer weniger basteln und mehr spielen will, greift zum detaillierten Hasbro-Modell. Gleiches gilt für Krennics Shuttle: ein wunderschönes Schiff mit großen Fledermausflügeln.

Schließlich gibt es auch auf Seite der Rebellen ein richtig schickes, neues Spielgerät. Der Star unter den neuen Schiffen aus „Rogue One“ ist das U-Wing-Gunship. Der schwer bewaffnete Truppentransporter sorgt immer dort für Luftunterstützung, wo es richtig brenzlig wird. Als treues Rückgrat der Rebellenflotte hat er sich eine gelungene Umsetzung als großes LEGO-„Star Wars“-Set verdient.

Das Imperium weiß, sich zu wehren: mit Chicken Walker und verzerrter Stimme

Chicken WalkerAbsolute Publikumslieblinge sind die imperialen Läufer oder Assault Walker. Vor allem, wenn sie von geschickten Rebellen in Unterzahl mit waghalsigen Manövern zu Fall gebracht werden. Einer der kleineren, aber interessantesten bekommt bei „Rogue One“ endlich wieder viel Bildschirmzeit. Der kleine „Chicken Walker“, der sich schon im Ewok-Dschungel seine Sporen verdient hat, darf bei „Rogue One“ seinen Charme spielen lassen. Als „Rogue One“-Spielzeug gehört er genauso wie der schwer gepanzerte Hovertank zu den schönsten LEGO-Neuerscheinungen im Vorfeld des Filmrelease-Datums.

Mit den realistischen Stormtrooper-Helmen schlüpfen die Kids in die Rolle unserer Lieblingsbösewichte. Ein besonderer Leckerbissen für die nachgestellten Gefechte auf der Wiese hinter dem Haus ist die neue Death Trooper-Maske. Die sieht in imperialem Schwarz und im ikonischen „Star Wars“-Design nicht nur großartig aus. Sie hat ähnlich wie das Modell zu Kylo Ren aus Episode VII auch einen eingebauten Stimmenverzerrer. Damit macht es umso mehr Spaß, den Gegenangriff gegen die heranrückenden Rebellen zu koordinieren.

Für epische Schlachten ohne bleibende Schäden sind die Nerf Blaster die ideale Wahl. Mit den Gummidarts von Nerf lassen sich zum Filmstart von „Rogue One: A Star Wars Story“ wahlweise die Rebellen oder die Sturmtruppen unterstützen.

Auch wenn die Macht bei „Rogue One“ mal eine Nebenrolle spielt: Das Spielzeug zum neuen „Star Wars“-Anthologie-Film macht einfach Riesenspaß!

 

LEGO Star Wars Produkte

LEGO Star Wars: Rogue One kommt im Herbst 2016

Viel bewegt sich im Star Wars Universum. Episode Acht kündigt sich langsam am Horizont an. Derweil heizt Rogue One mit ersten Trailern die Diskussionen an. Da gibt es viel Stoff, um die LEGO Star Wars-Serie um einige neue Gesichter und Gerätschaften zu bereichern.

Wie gut sind die aktuellen Star Wars Neuheiten gelungen? Das können die Fans jetzt live erleben. Seit Ende Septemer stehen die neuen Sets offiziell in den Regalen.

Bevor wir zum eigentlichen Schwerpunkt kommen, erstmal ein Paar alte Bekannte. Eine der größten Neuerscheinungen ist der große Todesstern. Dass er nicht für soviel Furore gesorgt hat, liegt vor allem daran, dass es sich eigentlich um ein Update des Vorgängers mit der Nummer 10188 handelt. Äußerlich werden nur die Eingeweihten die Unterschiede erkennen. Die Details überlassen wir eurer Neugier.

Der Todesstern 75159 ist ein sehr großes UCS-Set mit Spielcharakter. Ihr könnt das Dianoga in der Müllpresse ärgern oder mit dem Advanced TIE Fighter einen vorwitzigen X-Wing um den Lampenschirm jagen. Perfekt für alle, die das vorherige Sammlerset verpasst haben, das seit kurzer Zeit nicht mehr offiziell im Handel ist. Zumal der Todesstern ja eine sehr wichtige Nebenrolle im aktuell viel besprochenen Spinoff spielt.

Ebenfalls schon bekannt ist das UCS-Set Assault on Hoth 75098. Es ist schon länger im Handel und genauso lang wurde auch darüber diskutiert. Allen Kritiken zum Trotz, die vom Sammlercharakter nicht ganz überzeugt sind, ist Assault on Hoth nach wie vor eine tolle Gelegenheit, euch das gesamte Panorama vom umkämpften Hangar bis zur Bantha-Höhle mit einem Schlag zu sichern.

Auch wieder mit von der Partie ist natürlich ein Adventskalender zum Star Wars-Franchise. Er trägt die Nummer 75146 und viele der kleine Überraschungen werden sich mit Sicherheit um die neue Geschichte von Star Wars Rogue One drehen. Und da wären wir auch schon mittendrin.

Rogue One: Eine neue Geschichte und viel neues Spielzeug

Star Wars Rogue One ist die erste Spinoff-Serie, die sich nicht in die klassische Zählung der Episoden einreiht und den Kanon statt dessen mit Hintergrundgeschichten vertieft. Die Geschichte spielt in der chaotischen Zeit nach den Klonkriegen und der Gründung des Galaktischen Imperiums. Es ist ein Schicksalsmoment für die Rebellion: Eine Gruppe abenteuerlicher Charaktere infiltriert die Reihen des Imperiums, um die Pläne einer mysteriösen Superwaffe zu stehlen. Keine Frage, worum es sich dabei handelt. Für alle, die es noch nicht erraten haben, ist hier ein kleiner Tipp in Form eines Zitats von Obi-Wan Kenobi: „Das ist kein Mond. Das ist eine Raumstation!“

Rogue One ist eine großartige Möglichkeit, eine der turbulentesten und zugleich am wenigsten bekannten Phasen in der Zeitspanne der klassischen Episoden näher zu beleuchten. Neben neuen Gesichtern erwartet die Fans dabei auch faszinierendes Maschinenmaterial.

Auf der Seite der Rebellen bekommen wir ein nagelneues Schiff aus der Wing-Serie, die der Kenner unweigerlich mit den heldenhaften Piloten in ihren orangen Overalls verbindet. Der U-Wing ist allerdings auch vielen gestandenen Star Wars-Nerds und Jedi-Experten kein Begriff. Zumindest, wenn sie sich nicht mit dem bisher erhältlichen Footage-Material zum neuen Spinoff vertraut gemacht haben.

Star Wars Rebel U-Wing FighterDas U-Wing-Gunship wurde neu für Roge One entwickelt. Es ist ein kampfstarker Transporter, der Truppen in den heißesten Zonen des Gefechts absetzen und mit Feuerunterstützung decken kann. Der LEGO Star Wars Rebel U-Wing Fighter 75155 kommt entsprechend schneidig und energisch rüber, inklusive der Seitentür für blasterlastige Luftunterstützung. Obwohl ihm naturgemäß etwas von den runden Konturen fehlt, die den U-Wing im Trailer zu einem solchen Augenschmaus machen.

Am Steuer sitzt Sergeant Jyn Erso. Die mit allen Wassern gewaschene Rebellin ist eine der zentralen Figuren von Rogue One. Sie bekommt auch einen Sonderauftritt als große, baubare Actionfigur mit der Nummer 75119. Gleichberechtigt steht die Helding aus dem Spinoff damit neben Luke und Darth Vader, Obi Wan, Boba Fett und anderen, legendären Charakteren.

Ihr „Partner in Crime“ Captain Cassian Andor wurde bislang noch nicht mit einer große Actionfigur beehrt. Wohl aber der Dritte im Bunde. Der ist ein echter Hingucker, den die wenigsten so schnell für einen Retter der Allianz gehalten hätten. K-2SO ist ein Enforcer-Droide in bedrohlichem Schwarz und das Actionmodell 75120 hinterlässt wirklich Eindruck. Die äußere Erscheinung von K-2SO lässt nichts Gutes ahnen. Doch im Inneren ticken seine Schaltkreise für die gute Sache.

Gut zu wissen: Ein “nicht authorisierter” Leak hat für einige Verwechslungen gesorgt, weil der Name des Droiden dort K-250 lautete. Also nicht wundern: K-2SO ist richtig und gemeint ist derselbe, gefährlich dreinblickende, schwarze Geselle.

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Die Kriegsmaschinerie des Imperiums läuft

Die Kriegstechnik des gerade aus der Republik hervorgegangenen Imperiums hat sich als tolle Spielwiese für Autoren und Designer herausgestellt. Mit von der Partie sind Fahrzeuge, Tanks und vor allem die großartigen Läufer. Schön für die Fans: Endlich bekommen einige weniger bekannte Gerätschaften einen verdienten Platz an vorderster Front.

Star Wars Imperial Death TrooperMit Rogue One bekommen wir eine neue Spezies von Trooper. Die Imperial Death Trooper sind ein ganzes Stück gefährlicher, als ihre Standard-Version: Die weiß gerüsteten Statisten sind ja vor allem für ihre fehlende Zielsicherheit berühmt. Die Imperial Death Trooper gehören zu einer Spezialeinheit und tragen höchst stylisches Schwarz. Sie bilden die Leibgarde von Direktor Orson Krennic, der im Spinoff die Rolle des Hauptantagonisten spielt. Ob sie ihrem furchteinflößenden Aussehen gerecht werden, muss sich zeigen. Der Imperial Death Trooper 75121 ist jedenfalls eine klasse Ergänzung für eure LEGO Trooper Verbände.

Der Imperial Assault Hovertank ist ebenfalls eine spannende Neuentwicklung. Schwebende Landfahrzeuge haben wir ja schon einige gesehen: Von den Podracern bis zu den Hoverbikes, die in der Schlacht von Endor für einige explosive Momente gesorgt haben. Der Hovertank ist nicht so schnell, dafür eine sehr schwere Maschine, die nicht leicht zu knacken ist.

Als LEGO Neuerscheinung 75152 kann der Hovertank zwar nicht fliegen, aber immerhin schwebt er auf durchsichtigen Rädern. Er macht dem Rebellen Chirrut mit zwei Shootern und schwenkbaren Blastern schwer zu schaffen.

Zu den alten Bekannten, die unter Fans große Begeisterung ausgelöst haben, gehört der AT-ST Walker. Der ist seit seinem großen Auftritt auf Endor unter den Fans als “Chicken-Walker” bekannt. Die mäßig eleganten Zweibeiner sind die kleinen Brüder des legendären AT-AT und gehören zu den optisch interessantesten Vertretern der imperialen Walker-Verbände. Rogue One ist eine schöne Gelegenheit, den kleinen Kampfläufer wieder aufzulegen. Der AT-ST Walker 75153 verfügt über eine coole Drehfunktion der Kapsel mit dem Blaster in Kinnposition. Leider lassen sich aber auch bei der aktuellen Auflagen die Beine nicht in eine funktionelle Laufposition bringen.

Mit dem TIE Striker 75154 steht ein neuer Raumjäger mit über 500 Teilen im Hangar. Der Verwandte des gefürchteten TIE Fighters eignet sich auch für den Einsatz in der Atmosphäre. Das dürfte manchen Anlass zu spannenden Spielvarianten geben.

Fehlt nur noch ein großes Raumschiff. Diese Lücke schließt Krennics Imperial Shuttle 75156. Es ist ein T-3C-Shuttle der Delta-Klasse. Das interessiert allerdings die meisten weniger, als die ausgesprochen schicke Form mit den drei Flügeln, von denen sich zwei in Fledermausart hochklappen lassen. Hier zeigt sich deutlich die Verwandtschaft mit den Lambda-Klasse Shuttles, die aus den Episoden gut bekannt sind. Das große Set besteht aus 863 Teilen, die meisten davon in sattem Schwarz. Eine klasse Gelegenheit um ausgiebig zu bauen, zu spielen und dem neuen Film entgegenzufiebern!

Rogue One hat nicht nur für Gesprächsstoff gesorgt: Mit den LEGO Neuheiten 2016 stehen auch viele faszinierende Designs im Regal, bei denen neuen und alten Fans zu Recht die Finger kribbeln!

 

Star Wars Charaktere

Die Star Wars Charaktere: Das Who is Who der Sternenkrieger

Ihr habt auf dem Weg von der Alten zur Neuen Republik den Überblick verloren? Es fällt euch manchmal schwer, euch zwischen all den Darths und Lords, Jedi Meistern und Padawans zurecht zu finden? Hier bekommt ihr einen kleinen Überblick über das Personal von Star Wars und über die Charaktere, die maßgeblich den Verlauf der Sternenkriege mit bestimmt haben.

Star Wars lebt von Charakteren, die nach sechs Episoden und zwei Animationsserien mehr geworden sind als durchsichtige Schablonen. Neben Jedi und Sith, korrupten Politikern und ehrbaren Schmugglern stellt die Geschichte immer wieder auch weniger bekannte Gesichter ins Rampenlicht. Wer da den Überblick behalten möchte, dem hilft der dritte Teil des Star Wars Guides über die beliebten Star Wars Figuren von GALERIA Kaufhof.

Die Fans teilen die verschiedenen Personen gewissenhaft in Kategorien ein, je nachdem, in welchem Teil der Saga ein Charakter seinen ersten Auftritt hatte. Herz und Seele von Star Wars sind die Classic Characters der Episoden IV – VI. Die Hauptpersonen der Krieg der Sterne Trilogie sind schon lange unsterblich. Selbst George Lucas sollte sich besser zweimal überlegen, was ihnen die Zukunft bringen soll. Die überwiegende Mehrheit von ihnen erfreut sich deshalb bester Gesundheit. Oder ist zumindest eins mit der Macht geworden und für gelegentliche, visionäre Auftritte immer zu haben.

Ob die Charaktere der Prequels (Episoden I – III) auch zu den Classic Characters gehören, darüber streiten sich die selbst ernannten Experten. Für den besseren Überblick bekommen sie hier ihre eigene Kategorie.

Ebenfalls zum offiziellen Kanon gehören die Animationsserien The Clone Wars und Rebels. Die Serien sind nicht nur für sich sehenswert, sie vertiefen auch die in den Episoden oft nur angerissene Hintergrundgeschichte um Republik und Imperium und geben vielen interessanten Personen ein unvergessliches Gesicht. Die wichtigsten von ihnen sind hier auch dabei.

Und dann ist da noch Episode VII. Die ersten Trailer und Interviews zu „Das Erwachen der Macht“ treiben nicht nur durch Auftritte alter Bekannter den Puls in die Höhe. Sie warten auch mit einigen ganz neuen Gesichtern auf, die wir bald hoffentlich noch viel besser kennen werden.

 

Star Wars

Star Wars Figuren: Classic Characters

  • Luke Skywalker

Vom Bauernjunge zum größten Jedi der Galaxis: Lukes Reise ist Inbegriff von allem, was Star Wars ausmacht. Als Meister Kenobi ihn in eine neue Hoffnung unter seine Fittiche nimmt, ist er noch grün hinter den Ohren. Nach den Schlachten von Yavin, Hoth und Endor ist der Name Skywalker in nicht nur einer Galaxie berühmt. Und ein stürzender Imperator wird nicht das Letzte sein, was das Universum von der Skywalker-Familie zu sehen bekommt.

  • Obi Wan Kenobi

Er ist der Lehrer von Anakin und Luke, den zwei mächtigsten Jedi der Skywalker-Familie. In der Originaltrilogie ist er der weise Alte, der dem Helden seinen Weg weist und sich selbst für ihn opfert. Die Prequles erzählen auch von seiner tollkühnen und übermütigen Seite, die er zum Teil auch seinem Lehrer Qui-Gon Jinn verdankt.

  • Leia Organa

Prinzessin Leia Organa von Alderaan ist eine Führerin des Widerstands und tritt damit in die Fußstapfen ihrer verstorbenen Mutter Padmé. Schon als sie auf Luke und Obi Wan trifft, ist sie nicht nur eine einfache Jungfrau in Not, sondern kann auch ganz gut mit dem Blaster umgehen – mit der Zielgenauigkeit der Stormtroopers als Maßstab. Bald zeigt sich Leia als eine der wichtigsten Stützen der Rebellion und der Neuen Republik.

  • Han Solo

Zynisch, clever, Underdog, aber mit allen Wassern gewaschen: Der charmante Schmuggler ist die Inkarnation von allem, was der Saga ihr Leben einhaucht. Der Gesetzlose schließt sich zwar später dem Widerstand an, teils sogar aus richtig edlen Motiven. Aber alle (außer George Lucas) haben es gesehen: Han hat zuerst geschossen.

  • ChewbaccaStar Wars Chewbaca

Er ist Han Solos Copilot und der Einzige, der den Millenium Falcon auf geradem Kurs halten kann. Außerdem ist der treue Wookie der beste Freund, den ein Weltraumpirat je hatte und der schlagende Beweis, dass man mit richtig viel Fell und lauten Seufzern das Herz jedes Publikums erobern kann.

  • Meister Yoda

Gemessen an dem Wissen um die Macht ist Yoda bis zu seinem friedlichen Abschied in Episode IV ohne Zweifel der größte lebende Jedi. Physisch machen nur die Ohren des grünen Zwergs Einduck. Mit seiner unendlichen Güte und Weisheit und wenn es sein muss auch mit dem Laserschwert vereitelt er mehr als einmal den Sieg der dunklen Seite. Fragt sich nur, warum so viele seiner Schüler vom richtigen Weg abkommen? Zudem verdanken wir ihm noch eine bedeutende Erkenntnis: Wenn wie wahrer Meister sprechen du willst, das finite Verb ans Ende setzen du musst!

  • R2D2Star Wars r2d2

Wie wird ein Roboter in Form eines verchromten Mülleimers zu einem der meist geliebten Kinohelden? Das gehört zum Geheimnis von Star Wars. Tatsache ist, weder das Universum noch die Kinogeschichte wären die selben ohne den warmherzigen, eigensinnigen, Binärcode piepsenden Astromech-Droiden mit den vielen verborgenen Talenten.

  • C3PO

Der golden schimmernde Protokolldroide ist der Busenfreund von R2D2 und macht sich beständig Sorgen um seinen kurzbeinigen Freund. Und er redet darüber. Oft und viel. Doch trotz seiner Unbeholfenheit bei Handgreiflichkeiten ist im Ernstfall auch auf ihn durchaus Verlass.

  • Anakin Skywalker – Darth VaderStar Wars Darth Vader

Anakin Skywalker ist der Vater von Luke und Leia und der vielschichtigste Charakter der Saga. Bei seinem ersten Auftritt lernen wir ihn als Darth Vader, den furchteinflößenden, gesichtslosen Vollstrecker in schwarzer Rüstung kennen. Bis zum Ende der Originaltrilogie ist er das Symbol für den Schrecken des Imperiums und der dunklen Seite der Macht. Im Mittelpunkt der Prequels steht die Geschichte seiner dramatischen Wandlung.

  • Imperator Palpatine – Darth Sidious

Die Person des Imperators ist das unheimliche Zentrum des Bösen. Darth Sidious verströmt als verfallene Gestalt im schwarzen Mantel eine kaum zu bezwingende Macht. Erst die Prequels zeigen ihn auch in menschlicher Gestalt, als den manipulierenden und charismatischen Machtpolitiker Palpatine, der eine ganze Galaxie um den kleinen Finger wickelt.

  • Boba Fett

Der maskierte, schweigsame Kopfgeldjäger mit seiner selbstbewussten Coolness ist ein absoluter Publikumsliebling. Mit einem Satz, einer Haltung und einem Blick zeigt er, dass das Star Wars Universum aus mehr besteht, als Rebellen und Imperium. Er ist gewissenlos, unerbittlich im Kampf und in seiner manalorianischen Rüstung so zäh, dass ihn nicht einmal ein Sarlacc verdauen kann.

  • Lando Calrissian

Die Grauzonen von Star Wars zeigt niemand besser als Han Solos alter „Freund“ Lando Calrissian. Han selbst beschreibt ihn am besten: „Er ist ein Schurke. Sie werden ihn mögen.“ In Episode V suchen die Freunde in der fliegenden Gasmine Zuflucht, die Lando beim Kartenspielen gewonnen hat. Unter Druck verrät er sie an Darth Vader, um darauf sein Gewissen zu entdecken und allen außer dem mittlerweile tiefgefrorenen Han Solo die Flucht zu ermöglichen.

  • Jabba der Hutte

Wenn es bei Star Wars einige mit Recht und Gesetz nicht so ernst nehmen, sind sie doch fast alle Chorknaben verglichen mit Jabba dem Hutten. Die monströse Weltraumschnecke ist der kaltherzige Pate einer ganzen Galaxis, schluckt langweilige Entertainer mit einem Biss runter und vertreibt sich die Zeit mit Spielen und Wettkämpfen, die alle außer den Teilnehmern höchst unterhaltsam finden.

  • Wicket

Der kleine Ewok vom Mond Endor ist erwähnenswert, weil keiner besser die niedliche Seite von Star Wars repräsentiert, als die kuschligen Underdogs mit ihren Knopfaugen. Außerdem haben Wicket und seine speerschwingenden Teddybär-Freunde die Galaxis vor der Gefahr eines zweiten Todessterns bewahrt und sind nach wie vor die Einzigen mit einem eigenen Kino-Spinoff.

  • Wedge Antilles

Nicht nur die Helden der ersten Reihe bekommen bei Star Wars ihre 15 Minuten Ruhm. Auch für Männer wie Wedge Antilles ist dort viel Platz. Als Jägerpilot der Rebellen gehört er zu den wenigen, die gegen beide Todessterne im Einsatz waren – und mit heiler Haut davon gekommen sind. Wir hoffen natürlich, dass er auch in den neuen Episoden den Jedi, Leia und Han Solo mit seiner Erfahrung zur Seite stehen wird!

  • Großmoff Tarkin

Das Gesicht des Imperiums kann eine schwarze unmenschliche Maske sein oder das verhärmte Gesicht des Imperators im Schatten einer schwarzen Robe. Doch auch einfache Menschen lassen in unvergesslichen Momenten die unmenschliche Bosheit des Imperiums erkennen. Eines der bekanntesten Gesichter ist Großmoff Tarkin, der Kommandant des ersten Todessterns. Er stellte die Tarkin-Doktrin auf: „Herrschen durch Angst und Macht – nicht nur durch Macht allein. Tarkin fand sein Ende mit der von ihm erdachten Schreckenswaffe: Dem ersten Todesstern.

  • Die Sturmtruppen

Zugegeben, es ist kein einzelner Charakter. Doch ohne diese heimlichen Superstars wäre der Krieg der Sterne eine lahme Vorstellung. Und ohne ihre absolut mieserable Zielgenauigkeit hätte das Imperium sogar eine gute Chance auf den Sieg gehabt. Dafür sind die Fans sich einig, dass bei Star Wars kaum jemand so stylish angezogen ist, wie die weiß polierten Fußtruppen des Imperiums. Vor allem verglichen mit den orangen Arbeitskitteln der Rebellen.

Einen Teil der beliebten Star Wars Figuren gibt es jetzt auch als ca. 30cm große Actionfiguren von LEGO Star Wars – ein Muss für jeden Fan!

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Die Star Wars Episoden: Eine Hand voll Filme für ein Universum

Die Handlung von Star Wars umfasst je nach Zählung gut 25.000 Jahre, drei bis vier interstallare Kriege, das Ende und die Neugründung mehrerer galaktischer Reiche und die Erfüllung einer uralten Prophezeiung. Wir versuchen trotzdem, es kurz zu machen. Hier sind die Episoden im Überblick.

Episode 1: Die dunkle Bedrohung

Als die verfilmte Saga beginnt, regiert der Senat die Galaktische Republik. Der mystische Orden der Jedi-Ritter wacht über Ordnung und Gleichgewicht, kann die wachsende Korruption aber nicht verhindern. Unsichtbar im Hintergrund spinnen die Sith als düstere Gegenspieler der Jedi Intrigen, um die Herrschaft an sich zu reißen.

So darf man sich die Geschichte der Republik über die letzten 25.000 Jahre vorstellen. Doch nun wird alles anders. Unspektakulär beginnt die Geschichte mit Verhandlungen wegens eines Handelsembargos auf dem abgelegenen Planeten Naboo. Die Gesandten sind die Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan-Schüler Obi Wan Kenobi.

GALERIA Kaufhof_Kosmos_Kampf gegen Darth MaulZu Verhandlungen kommt es gar nicht. Eine Verschwörung gegen den Senat ist im Gange. Es gibt Gerüchte über den mächtigen Sith Lord Darth Sidious, dessen Gesicht keiner kennt. Und die Handelsföderation offenbart sich als Teil einer Separatistenbewegung, die sich von der Galaktischen Republik loslösen will. Naboo ist nur das erste ihrer Ziele.

Die Jedi sehen sich auf Naboo näher um und retten Prinzessin Amidala, die Führerin des Volks von Naboo, vor der Gefangenschaft. Gemeinsam fliehen sie, verfolgt von Darth Maul, dem Diener des Sith Lords, zum Sitz des Senats und des Rates der Jedi nach Coruscant. Bei der Flucht wird das Schiff beschädigt und es kommt zur Notlandung auf einem Planeten, der Wiedersehensfreude weckt: Der Wüstenplanet Tatooine.

Hier begegnen sie dem jungen Sklaven Anakin Skywalker. Der aufgeweckte Junge hilft ihnen mit seinen außergewöhnlichen Fäigkeiten, teure Ersatzteile aufzutreiben. Zufällig entdecken die Jedi bei dem Jungen eine noch nie gesehene Begabung für den Umgang mit der Macht. Und Qui-Gon denkt an eine Prophezeiung von einem mächtigen Jedi, der einst die Sith ein für alle Mal besiegen soll.

In Begleitung von Anakin und seinem Droiden C3-PO, der sich sehr gut mit dem Schiffsdroiden R2-D2 versteht, fliegen sie nach einer knappen Begegnung mit Darth Maul weiter nach Coruscant. Doch im zerstrittenen Senat gibt es keine Hilfe für Naboo. Zu Qui-Gons Enttäuschung erlaubt der Rat Anakin auch nicht, ein Padawan-Schüler zu werden. Er ist zu alt und das Risiko ist zu groß, dass der Junge von der dunklen Seite der Macht verführt und damit selbst zum Sith werden könnte.

Als Padmé Amidala auf eigene Faust nach Naboo zurückkehrt, um ihrem Volk zu helfen, begleiten sie Qui-Gon und Obi-Wan. Und auch Anakin ist dabei, den Meister Qui-Gon gegen den Willen des Rates zum Erfüller der Prophezeiung ausbilden will. In der Schlacht von Naboo werden die Droiden knapp zurückgeschlagen. Doch Qui-Gon Djinn wird von Darth Maul besiegt, bevor sein Schüler Obi Wan den Sith unschädlich machen kann. Qui-Gon nimmt ihm sterbend das Versprechen ab, Anakin auszubilden. Zurück auf Coruscant gibt Yoda zögernd seine Einwilligung. Schließlich endet Episode 1 mit Palpatines Wahl zum Obersten Kanzler der Republik.

Episode 2: Der Angriff der Klonkrieger

Einige Jahre später: Die Angriffe der Separatisten unter Führung des Cyborg General Grievous sind für die Republick eine Zerreißprobe. Der Senat beratet auf Coruscant darüber, eigene Streitkräfte gegen die Droidenarmee zu führen. Als Senatorin Padmé Amidala anreist, die sich für eine friedliche Lösung einsetzt, werden mehrere Attentate auf sie verübt. Der Jedi-Rat bestimmt Obi-Wan Kenobi und seinen zum jungen Mann gereiften Padawan Anakin zu ihren Beschützern.

Auf der Suche nach den Attentätern stößt Obi-Wan auf den geheimnisvollen Planeten Kamino. Dort erwartet ihn eine fertige Armee von eigens produzierten Klonen, die von einem verschollenen Jedi namens Sifo-Dyas im Namen der Republik in Auftrag gegeben wurde. Obi-Wan forscht weiter und stößt auf viele Geheimnisse und den Namen Darth Tyranus. Die Sith haben ihre Finger im Spiel und auch das genetische Vorbild der Klonarmee – der Kopfgeldjäger Django Fett – weiß mehr, als er zugibt.

GALERIA Kaufhof_Hasbro_Strom-TrooperAnakin bringt Padmé inzwischen sicher nach Naboo und die beiden kommen sich dabei ein ganzes Stück näher. Doch der junge Jedi spürt, dass seine Mutter auf Tatooine in Gefahr ist. Auf eigene Faust bricht er auf, kann aber nur noch im Lager der räuberischen Sandleute ihre letzten Augenblicke miterleben. Zum ersten Mal übermannt ihn sein dunkler Zorn. Er tötet die Sandleute und bricht damit den Kodex der Jedi.

Obi-Wan verfolgt derweil Django Fett nach Geonosis, Zentralwelt der Handelsföderation. Hier erfährt er von den Machenschaften der Konföderation der Separatisten. Und er lernt ihren Anführer Graf Dooku kennen und gerät in prompt in dessen Gefangenschaft. Zuvor erfährt Obi-Wan noch, dass Dooku, einst ein begabter Schüler Meister Yodas, der Sith Darth Tyranus ist. Und dass auf Geonosis eine riesige Droidenarmee für die Separatisten hergestellt wird.

Auf eine Nachricht des Jedi-Meisters kommen auch Anakin und Padmé nach Geonosis, haben aber auch nicht mehr Glück, als Obi-Wan. Zu ihrer Rettung hat der Rat jedoch die gesammelten Jedi-Ritter entsandt. Gemeinsam halten sie der Übermacht der Krampfdroiden stand, bis unter Meister Yodas Kommando die Klonarmee eintrifft – frisch in den Dienst der Republik gestellt. Dafür erhielt Kanzler Palpatine Notvollmachten, die aber mit dem demokratischen Geist der Republik nicht vereinbar sind.

Darth Tyranus ist nicht geschlagen. Er nimmt dem hitzköpfigen Anakin Skywalker im Kampf die rechte Hand und entkommt. Auf Coruscant trifft er sich heimlich mit seinem Meister Darth Sidious. Nun wird deutlich, dass der Bürgerkrieg nur Teil einer größeren Intrige des Sith Lords ist, die leicht das Ende der Jedi bedeuten kann. Episode 2 endet auf Naboo, wo der junge Jedi erneut die Regeln des Rates bricht: Mit seiner heimlichen Heirat mit Padmé Amidala.

Episode 3: Die Rache der Sith

Die Klonkriege toben seit drei Jahren und die Republik zerfällt zusehends. Die Jedi-Ritter kämpfen heldenhaft an allen Fronten, doch sie sind zu wenige. Und auch im Inneren arbeitet der Feind im Geheimen. Anakin steht in einer Zerreißprobe. Die Furcht, seine schwangere Frau Padmé zu verlieren und der Stolz auf seine einzigartige Begabung machen ihn empfänglich für die Einflüsterungen der dunklen Seite.

Als es General Grievous unerwartet gelingt, Kanzler Palpatine gefangen zu nehmen, müssen die Jedi handeln. Bei der Rettungsaktion tritt ihnen erneut Graf Dooku als Darth Tyranus entgegen. Er macht Obi-Wan kampfunfähig, doch Anakin entwaffnet den Sith. Aufgestachelt durch den gefangenen Kanzler Palpatine lässt sich der junge Jedi hinreißen und nimmt dem wehrlosen Sith das Leben.

Palpatine nähert sich dem jungen Skywalker an. Anakin ist geschmeichelt und erhält so sogar den begehrten Sitz im Rat. Doch die Meister nehmen den wütenden Jedi noch nicht gleichwertig in ihre Reihen auf.

GALERIA Kaufhof_Lego_General GrievousObi-Wan ist abwesend um General Grievous zur Strecke zu bringen. Mitterweile schürt Palpatine das Misstrauen bei Anakin und gibt sich endlich als Darth Sidious zu erkennen. Er will Anakin zu seinem Schüler machen und ihm mehr bieten, als die Jedi und die helle Seite der Macht je könnten: Die Macht, das Schicksal zu ändern und Padmé vor jeder Gefahr zu retten.

Erschüttert und unentschlossen wendet sich Anakin zunächst Jedi-Meister Mace Windu. Doch nun muss Anakin sich entscheiden. Die Jedi oder Palpatine? Er rettet seinen vermeintlichen Freund und macht sich am Tod des Jedi-Meisters mitschuldig. Es ist sein erster Schritt auf die dunkle Seite.

Der Sith Lord ist sich seines Sieges gewiss: Mit der Order 66, einem geheim programmierten Kommando, befiehlt er der Klonarmee, die jahrelang von den Jedi-Rittern persönlich geführt worden war, sich gegen die Jedi zu wenden. Mit einem Schlag wird bis auf Yoda und Obi-Wan fast der gesamte Jedi-Orden ausgelöscht. Die Galaktische Republik ist nicht mehr. An ihrer Stelle steht das Galaktische Imperium und Darth Sidious als allmächtiger Imperator.

Auf dem Magmaplaneten Mustafar kommt es zur finalen Konfrontation zwischen Meister und Schüler. Auch Padmé, die nicht glauben kann, was Obi-Wan von ihrem Mann berichtet, ist Anakin gefolgt. Der ist außer sich, fühlt sich von allen verraten und greift im Wahn Padmé an. Obi-Wan rettet sie, besiegt den jungen Darth Vader und lässt ihn beinahe tot zwischen im Magmaregen zurück.

Die schwangere Prinzessin Amidala überlebt bis zur Geburt der Zwillinge Luke und Leia, dann verlässt sie der Lebenswille. Luke kommt unter dem Schutz von Obi-Wan Kenobi zur Farmerfamilie Lars nach Tatooine. Leia begleitet Senator Organa in seine Familie nach Alderaan.

Auch Anakin hat gegen allen Anschein überlebt. Der Imperator lässt ihm lebenserhaltende Geräte in Form einer schwarzen Rüstung anlegen. Der furchtbarste Diener des Imperiums hat seine Gestalt angenommen: Darth Vader.

Episode 4: Eine neue Hoffnung

Unvergesslich ist die Szene, mit der 1977 die Legende ihren Anfang nahm. Ein kleines Schiff flieht verzweifelt vor der überwältigenden Macht eines gigantischen, imperialen Sternenzerstörers. Ein Bild stellvertretend für die Motive der gesamten Erzählung. An Bord ist Prinzessin Leia Organa von Alderaan. In letzter Minute speichert sie eine Nachricht von höchster Bedeutung in einem einfachen Droiden und schickt ihn in einer Fluchtkapsel vom Schiff. Dann wird sie von Darth Vader gefangen genommen.

Die Handlung setzt ein auf Tatooine. Luke ist ein junger Mann und findet zufällig zwei geheimnisvolle Droiden namens C3-PO und R2-D2, die eine Botschaft für einen Mann namens Obi-Wan Kenobi übermitteln sollen. So beginnt Lukes Weg, auf dem er Schüler der Jedi-Meister Obi-Wan und Yoda werden wird und das Geheimnis seiner Herknunft erfährt.

GALERIA Kaufhof_Lego_C3-PODie Handlung des ersten Teils erzählt von den verzweifelten Versuchen weniger Rebellen, sich gegen das dunkle Imperium zur Wehr zu setzen. Die Klonarmee ist zum Werkzeug geworden, mit dem der Imperator die Galaxis versklavt. Und seine furchtbarste Waffe steht kurz vor der Vollendung. Der Todesstern – die mondgroße Kampfstation, die in der Lage ist, einen ganzen Planeten zu vernichten. Im Speicher von C3-PO befinden sich die gestohlenen Pläne, in denen die Rebellen einen Weg finden könnten, die Station zu bekämpfen.

Zunächst müssen Luke und sein mysteriöser Führer Kenobi aber Tatooine verlassen. So wird der mit allen Wassern gewaschene Haudegen, Schmuggler und Weltraumpirat Han Solo und sein Kopilot, der wilde Wookie Chewbacca, in die Geschichte verwickelt. Sein Schiff, der Millenium Falcon, bringt die Freunde nach Alderaan. Doch der Heimatplanet von Leia Organa existiert nicht mehr. Er wurde vom Todesstern zerstört und der Millenium Falcon wird an Bord der Station gezogen.

Mit einer Mischung aus Glück, Kühnheit und Vorsehung befreien Luke, Solo und Kenobi die überraschte Prinzessin. Doch bevor sie entkommen, stellt sich ihnen Darth Vader in den Weg. Obi-Wan Kenobi kämpft ein letztes Mal gegen seinen alten Schüler und opfert sein Leben, damit die anderen entkommen können.

In der großen Raumschlacht von Yavin kehrt Luke als Angehöriger der Rebellen zum Todesstern zurück. Er entdeckt endlich seine Jedi-Kräfte, lässt sich von der Macht leiten und zerstört die wichtigste Waffe des Imperators.

Das Imperium schlägt zurück

Das Imperium ist verbissen auf der Jagd nach den Rebellen. Die verstecken sich in der Eiswüste von Hoth, doch Darth Vader sucht selbst hier mit allen Mitteln nach dem jungen Skywalker. Mit knapper Not entkommen er, Leia, die Crew des Falcon und die Droiden dem Angriff der imperialen Flotte. Legendär ist der tollkühne Kampf gegen die gewaltigen AT-AT Kampfläufer.

Luke erhält währenddessen eine Botschaft von Obi-Wan Kenobi, der nach seinem Tod eins mit der Macht geworden ist. Er schickt ihn in die Sümpfe von Dagobah, wo der Schüler seine Ausbildung vollenden soll. Dort trifft Luke auf den kauzigen Meister Yoda – den mächtigsten Jedi-Meister der alten Republik. Ihm stehen große Prüfungen bevor, die seinen Charakter stärken und gegen die Versuchung der dunklen Seite festigen müssen.

GALERIA KAufhof_Lego_AT-ATDarth Vader will Luke lebendig, um ihn auf die dunkle Seite zu ziehen, wie es der Imperator einst mit ihm selbst getan hat. Dafür schickt der den Kopfgeldjäger Boba Fett, den Sohn von Django Fett. Ein Hilferuf bringt Luke dazu, vor dem Ende seiner Ausbildung von Dagobah aufzubrechen. Yoda warnt den Heißsporn, er sei noch nicht bereit. Doch Luke sorgt sich zu sehr um seine Freunde. Er fliegt nach Bespin, die die Wolkenstadt Lando Calrissians, ein alter Bekannter von Han Solo und ein Gauner vom gleichen Schlag.

Hier lässt Vader die Falle zuschnappen.

Doch der Verräter Lando ändert seine Meinung, als er den brutalen Lord Vader persönlich erlebt. Mit seiner Hilfe entkommen Leia, Chewbacca und die Droiden. Han Solo aber bleibt in misslicher Lage gefangen in der Gewalt des Kopfgeldjägers zurück.

Luke stellt sich Vader zum Kampf. Doch der junge Jedi ist noch nicht bereit. Er verliert beinahe sein Leben und, wie Anakin einst im ersten Duell gegen Graf Dooku, seine rechte Hand. Kurz bevor er von der Wolkenstadt in die Tiefe stürzt, enthüllt Darth Vader ihm das Geheimnis seines Erbes mit den berühmten Worten: „Ich bin dein Vater, Luke.

Der junge Jedi wird schließlich auf wunderbare Weise gerettet, weil auch Leia durch die Macht spüren kann, dass er in Gefahr ist. Doch der Freund Han Solo und die Hoffnung der Rebellion scheinen verloren zu sein.

Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Der letzte Teil erzählt zunächst das Schicksal des Schmugglers Han Solo. Boba Fett brachte ihn für ein Kopfgeld zu Jabba, dem Hutten. Der Verbrecherkönig hatte mit Solo noch eine Rechnung offen. Doch seine Freunde lassen den charmanten Gauner nicht im Stich. In einer Rettungsaktion auf schwankenden Flugschiffen über dem klaffenden Maul eines gewaltigen Ungeheuers holen Luke, Chewbacca, Lando, Leia und die Droiden Han Solo aus der Höhle des Löwen. Vor allem Leia hat ganz persönliche Gründe, Han nicht seinem traurigen Schicksal zu überlassen.

Luke kehrt zu Yoda nach Dagobah zurück, doch der uralte Meister, der viele Jahrhunderte dem Orden mit Macht und Weisheit gedient hat, liegt im Sterben. Bevor er sich nach Weise der Jedi mit der Macht vereint, erfährt Luke, dass er nicht das einzige Kind von Anakin Skywalker ist.

GALERIA Kaufhof_Lego_EwoksInzwischen wächst eine andere Bedrohung. Der Imperator lässt einen neuen Todesstern bauen, der den ersten an Macht noch weit übertrifft. Die Rebellen müssen alles wagen, um die Station noch vor der Fertigstellung auszuschalten. Han Solo und Chewbacca spielen eine Hauptrolle als Helden in der Schlacht von Endor. Und auch die auf dem Mond Endor heimischen, pelzigen Ewoks tun ihren Teil dazu.

Luke begibt sich inzwischen absichtlich in Gefangenschaft. Er muss noch einmal die Begegnung mit seinem Vater suchen. Der junge Skywalker scheint Darth Vader weder mit dem Laserschwert noch in der Beherrschung der Macht gewachsen zu sein. Doch schließlich offenbart der junge Jedi, dass in ihm eben so viel steckt, wie einst in Anakin Skywalker. Und dazu die Charakterstärke, die einen echten Jedi auszeichnet. Denn als Vader verletzt am Boden liegt und Imperator den Sieger auffordert, den Wehrlosen, der so viel Böses getan hat, zu töten, lehnt Luke ab und ergibt sich nicht der Versuchung.

Der Imperator greift Luke darauf persönlich an, um den hoffnungslos ausgelieferten Jungen durch seine dunklen Kräfte zu vernichten. Doch seine eigene Bosheit wird ihm zum Verhängnis. Denn Darth Vader beobachtet das Geschehen und erinnert sich bei dem Leiden seines eigenen Sohnes wieder daran, wer er früher einmal gewesen ist. Er richtet sich auf, packt den überraschten Imperator und schleudert ihn mit letzter Kraft in die Tiefe.

So endet die Herrschaft der Sith. Anakin erliegt seinen Verletzungen, nachdem Luke noch einmal sein Gesicht sehen konnt. Doch er hat sich tatsächlich als Jedi der Prophezeiung erwiesen. Während sich Luke und Leia als wiedergefundene Geschwister in den Armen liegen, senden drei alte Jedi-Meister, die sich mit der Macht vereint haben, den Freunden ihren Gruß: Obi-Wan Kenobi, Meister Yoda und Anakin Skywalker.

Das unendliche Star-Wars-Universum

Die sechs Episoden sind der Kern der Star-Wars-Saga. Doch sie sind nicht ihr Ende und genau genommen auch nicht ihr Anfang. Etliche Romane, Erzählungen, Spiele und professionelle Fan-Fiction weiten des Universum beinahe stündlich aus. Zum offiziellen Kanon der Geschichte gehören auch die Geschehnisse in zwei beliebten Animationsserien.

Star Wars: The Clone Wars erzählt die Geschichte der Klonkriege mit unzähligen Facetten und Details, die in den Spielfilmen niemals Platz gefunden hätten. Die Serie erzählt in fünf Staffeln mit 108 Folgen von den Auseinandersetzungen zwischen den Separatisten, Droiden, der Klonarmee, den Sith und den Jedi-Rittern.

Dabei werden viele neue oder wenig bekannte Charaktere ausgebaut und in den Mittelpunkt gerückt. Die Klone werden von gesichtslosen Soldaten zu Personen mit eigenem Hintergrund. Verbrechersyndikate und Schmuggler gehen in abgelegenen Systemen ihren Geschäften nach und lassen sich nicht in die Karten schauen. Und immer wieder tauchen berühmte Helden wie Han Solo, Luke, Obi-Wan und Meister Yoda auf. Viele Star Wars Fans schätzen die Serie, weil sie den Hintergrund der Geschehnisse näher beleuchtet und die Geschichte vieler wenig bekannter Personen in ausführlichen Einzelheiten erzählt.

Star Wars Rebels ist seit 2014 der Nachfolger von The Clone Wars. Die Geschichte spielt nun in der Zeit nach der Gründung des Imperiums und der Order 66. Die Rebellen formieren sich und setzen dem Galaktischen Imperium ersten Widerstand entgegen. Und auch bei den Rebels dürfen sich die Fans auf ein Wiedersehen mit bekannten Helden und auf die Bekanntschaft mit spannenden, neuen Charakteren freuen.

Aber nicht nur die Animationsserien bauen die Geschichte von Star Wars in ihrer Vergangenheit und Zukunft immer weiter aus. Mit Episode VII bis IX sind die Nachfolger der Ursprungstrilogie bereits in Planung und erste Gerüchte im Umlauf. Und Projekte wie Star Wars Anthology werden neue Abenteuer aus der bekannten Zeit vor und nach dem Ende der alten Republik in großen Spielfilmformat erzählen.

Tauchen Sie ein in den faszinierenden Star Wars Kosmos! Im nächsten Teil unseres Star Wars Guides bekommen Sie einen besseren Überblick über das Who-is-who der Weltraum-Oper.

Der Star Wars Guide: Die Weltraum-Saga für Einsteiger

Star Wars in aller Kürze? Da können sich Kenner nur schwer zwischen Schmunzeln und Empörung entscheiden. Star Wars trägt nicht zu Unrecht den Titel der größten Saga der Welt. Wenn das Universum unendlich ist, dann ist es Star Wars umso mehr. Nichtsdestotrotz gibt es hier die Saga im Überblick. Erfahren Sie im ersten Teil des Star Wars-Guides für Einsteiger, was diese Geschichte so besonders macht!

Star Wars ist ein Phänomen. Wer das Science-Fiction-Epos von George Lucas beschreiben will, kommt um Superlative nicht herum: Star Wars Spielzeug und Fanartikel bilden das erfolgreichste Filmfranchise aller Zeiten. Die Geschichte gilt als die größte Saga der Welt und eine der bekanntesten Geschichten seit Homers Odyssee und der Artussage.

Sätze wie „Ich bin dein Vater, Luke!“ und „Möge die Macht mit dir sein!“ gehören zum kulturellen Erbe des modernen Kinos. Millionen bekommen Gänsehaut, wenn zu Beginn jeder Episode der gelbe Lauftext erscheint. Grundschüler diskutieren die weniger bekannten Aspekte der Jedi-Religion und Darth Vader hat eine fantastische Karriere vom schwarzen Ritter zur Popikone geschafft.

Ein Ritterepos zwischen den Sternen

Lego Star Wars Tie Fighter_GALERIA KaufhofWie ist George Lucas das gelungen? Mit einem sehr einfachen und uralten Rezept. Star Wars erzählt vom Kampf Gut gegen Böse. Der wird zwischen den Sternen und auf fernen Planeten ebenso ausgefochten, wie in den Tiefen der Seele  der Protagonisten.

Lucas setzt seine epische Erzählung aus uralten Motiven zusammen und schickt jeden seiner Helden auf eine Reise, auf der sie zuallererst sich selbst finden müssen. Angesichts der Erzählweise und der Themen ist Star Wars den mittelalterlichen Mythen und Sagen, näher als der modernen Science Fiction. Nicht umsonst stehen im Zentrum des Geschehens archaische Ritterorden, die einen Kampf, wenn er unvermeidbar ist, am liebsten mit dem Schwert austragen. Und in den entscheidenden Momenten geht es immer um den richtigen Umgang mit der „Macht“: Die fantastische Lebenskraft, die beinahe magisch erscheint, jedes Ding und jedes Lebewesen im Star Wars-Universum durchdringt und eine helle und eine dunkle Seite hat.

Star Wars ist auch eine hinreißende Lovestory und eine dramatische Familiengeschichte. Die Saga ist überreich an unvergesslichen Charakteren. Und zu guter Letzt hat sie ein fantastisches Bühnenbild: Die unendliche Weite einer fernen Galaxie, in der alles möglich ist.

Zwei Trilogien und eine gewöhnungsbedürftige Reihenfolge

Erzählt wird die Saga vor allem in den großen Kinofilmen, die als Episoden I bis VI bekannt sind. Die teilen sich in zwei Trilogien auf und sorgen bei Einsteigern regelmäßig für Verwirrung. Denn aus Gründen, an denen immer etwas Geheimnisvolles bleibt, behandelt George Lucas in den drei älteren Filme zunächst den Ausgang der Geschichte. Wie alles begann, wird in den neueren Filmen um die Jahrtausendwende herum erzählt. Lucas‘ offizielle Begründung lautet, dass Ende der Siebziger die Möglichkeiten der Tricktechnik für die Verfilmung der ersten Episoden noch nicht ausreichten.

Die Star Wars-Saga startete 1977 mit „Krieg der Sterne“. Bei der ersten Version des Films vermied das Studio noch, die Nummer der Episode in den Titel zu integrieren. Erst später in einer Wiederveröffentlichung bekam der älteste Teil den offiziellen Titel „Episode IV: Eine neue Hoffnung“.

Der nächste Teil „Das Imperium schlägt zurück“ kam 1980 schon offiziell als Episode V in die Kinos. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss es den Plan gegeben haben, die Saga mit drei davor angesiedelten Filmen zu vervollständigen. „Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ schloss 1983 die ursprüngliche Trilogie ab. Wenn von den alten Filmen gesprochen wird, ist damit also die Handlung am Ende der Geschichte gemeint.

Die neuere Trilogie startete 1999 mit „Episode I: Die dunkle Bedrohung“. Im Jahr 2002 erschien „Episode II: Angriff der Klonkrieger“. Und 2005 stand am Ende von „Episode III: Die Rache der Sith“ die Geschichte in der Wüste von Tantooine an jenem Punkt, an dem der erste Film 1977 begonnen hatte.

Eine echte Saga hat weder Anfang noch Ende

Doch eine wirkliche Saga kennt weder Anfang noch Ende. Mit Büchern, Animationsserien und Videospielen wächst der Star Wars Kosmos unaufhörlich. Einige dieser Geschichten spielen 25.000 Jahre vor den Geschehnissen um Anakin und Luke Skywalker, andere über hundert Jahre später. Mit der Anthology-Reihe ist sogar eine Filmtrilogie geplant, die als Spin-Offin in der Zeit zwischen Episode III und IV angesiedelt sein wird. Autoren und sogar die Fans können Einfluss auf die Entwicklung dieses „Erweiterten Universums“ nehmen. Wobei zentrale Fragen nach wie vor nur George Lucas selbst entscheiden darf.

Star Wars Lichtschwerter_GALERIA KaufhofInzwischen hat Lucas die Rechte am Star Wars-Franchise an den Disney-Konzern verkauft. Bei den Generationen von Fans rief das gemischte Reaktionen hervor. Viele erwarten allerdings mit Hochspannung den nächsten Star Wars-Film „Episode VII: Das Erwachen der Macht“. Der wird die Geschichte endlich weiter erzählen und Auftakt zu einer neuen Trilogie sein.

Bei Disney entschied man 2014, dass die Geschichten des Erweiterten Universums nicht mehr zum offiziellen Star Wars-Kanon gehören sollten, sondern unter dem Namen Star Wars Legends unabhängig weiter geführt werden. Deshalb erzählen allein die Episoden I – VI und die erfolgreichen Animationsserien „Star Wars: The Clone Wars“ und „Star Wars: Rebels“ die offizielle Geschichte um den Krieg der Sterne.

Star Wars ist ein großartiger Erzählkosmos und ein Kulturphänomen ohne Gleichen. Lernen Sie im nächsten Teil in kompakter Form die Handlung aller sechs Episoden kennen!

Möge die Macht mit dir sein – mit Lego Star Wars

LEGO Star Wars

Die unendlichen Weiten des Universums können Ihre Kinder jetzt spielend entdecken und sich dem Kampf zwischen der guten und der dunklen Seite der Macht stellen – mit Lego Star Wars. Egal ob Starfighter, Jedi Shuttle, Gunship, Podracer oder Sith Infiltrator – GALERIA Kaufhof hält die schönsten Action-Spielzeuge von Lego Star Wars für Ihre kleinen Helden bereit.

Wie zum Beispiel den brandneuen LEGO Star Wars Millennium Falcon 7965 aus der Fluchtszene vom Todesstern aus der Episode IV „Eine neue Hoffnung“. In dem modernen Weltraumschiff finden sich faszinierende Details wie Hüllenplatten zum Öffnen, die den Blick auf die detailgetreue Innenausstattung freigeben – mit Zwillingsraketen, Vierer-Laserkanonen oder einem aufklappbaren Cockpit. Auch die Hauptfiguren Luke Skywalker, Chewbacca, Han Solo, Prinzessin Leia Organa, Ben Kenobi und natürlich Darth Vader dürfen hier als Minifiguren nicht fehlen…

Die Lego Star Wars Raumschiffe und Fahrzeuge sind das ideale Geschenk für Sammler und Kinder unterm Weihnachtsbaum – und auch das Warten auf den Heiligen Abend macht mit einem spannenden Star Wars Adventskalender von Lego gleich doppelt Spaß. Den gibt’s übrigens auch bei GALERIA Kaufhof – ebenso wie viele weitere Lego Spielthemen, wie zum Beispiel Lego Duplo, Lego City, Lego Ninjago oder Lego Technic.

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