Archiv der Kategorie: Bastelecke

DIY Seifenblasen

DIY: Seifenblasen selber machen

Es gibt Dinge, die werden nie langweilig. Dinge, die faszinieren Groß und Klein. Dinge, die uns ein Leben lang Spaß machen. Dinge, die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Eines dieser Dinge sind Seifenblasen. Seifenblasen sind etwas Wundervolles: Hübsch anzusehen und faszinierend zugleich! Was habe ich es als Kind geliebt, Seifenblasen durch unseren Garten fliegen zu lassen, sie aufzufangen und erneut freizulassen! Heute bin ich selbst Mama und schaue meinen Kindern dabei zu, wie sie sich ebenfalls an diesem Zauber erfreuen. Und weil man nie genug Seifenblasenflüssigkeit zu Hause haben kann, verrate ich euch heute ein kinderleichtes Rezept für die perfekte Seifenblasenflüssigkeit!

Seifenblasenflüssigkeit selber machen: so geht’s!

Um Seifenblasen selber zu machen, bedarf es kaum Zutaten. Im Internet findet ihr unzählige Seifenblasen-Rezepte, von denen ich schon reichlich ausprobiert habe. Allerdings funktionierten die meisten davon leider gar nicht oder nur sehr schlecht. Doch mittlerweile habe ich herausgefunden, dass eine bestimmte Kombination an Zutaten einem tatsächlich das Zusammenmixen einer perfekten Seifenblasenflüssigkeit in Sekundenschnelle ermöglicht.

Ihr braucht:

  • 1.000 ml Wasser
  • 90 ml Fairy Ultra (Original)
  • 2-3 TL Kleister

Seifenblasen Rezept Zutaten

Habt ihr alles beisammen, geht der Rest ganz schnell und einfach: Ihr gebt alle Zutaten in eine große Schüssel und verrührt sie miteinander. Sobald sich der Kleister aufgelöst hat, ist die Seifenblasenflüssigkeit fertig.

Tipp: Es muss Fairy Ultra sein! Mit anderen Spülmitteln hat das Rezept nicht funktioniert!

Hinweis: Der Kleister ist nur optional. Durch das Pulver halten die Seifenblasen besser. Das Ganze funktioniert aber auch ohne Kleister.

Seifenblasen Rezept

Auf die Plätze, fertig, los!

Sobald ihr die Seifenblasenflüssigkeit fertig angerührt habt, kann es schon losgehen!

Dafür gebe ich die Seifenblasenflüssigkeit immer in kleine Plastikbecher, mit denen die Kids dann unbefangen durch den Garten flitzen können. Als Pusteteil könnt ihr jene benutzen, die bei gekauften Seifenblasen dabei sind. Alternativ könnt ihr kreativ werden und selbst etwas basteln. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Seifenblasen selber machen

Seifenblasen selber machen

Seifenblasen gehen immer und überall!

Seifenblasen sind eine wundervolle Beschäftigung für Kinder – egal ob am Strand, unterwegs während eines Spaziergangs, im Garten oder in der Badewanne. In der Badewanne lassen sich sogar die besten Experimente mit Seifenblasen machen, denn durch die nasse Haut bleiben die Seifenblasen überall am Körper haften. Das macht Kindern unglaublich viel Spaß!

Probiert das Rezept einfach mal aus und erzählt mir anschließend gern, ob es bei euch genauso gut funktioniert hat!

Tipp: Am besten und längsten halten Seifenblasen, wenn es nicht zu heiß und die Luft nicht zu trocken ist!

Seifenblasen Rezept

Seifenblasen Rezept

Fazit

Wenn ihr fortan immer eine Packung Fairy Ultra und ggf. Kleister zu Hause habt, könnt ihr jederzeit eine riesige Menge an Seifenblasenflüssigkeit anmischen – und das wirklich schnell, einfach und kostengünstig!

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren!

Alles Liebe, eure Mari

Knete selber machen

DIY: Knete selber machen

Auch wenn Mädchen heute Fußball spielen und so mancher Indianer doch mal Trost braucht – es gibt sie immer noch, die typischen Jungs- und Mädchenspiele. Ein Blick in die Kitagruppe genügt. Während Tim und Sören eine Garage für die Matchboxautos bauen, sitzen drei Vorschulmädchen am Tisch und malen hingebungsvoll Prinzessinnen und Einhörner. So ist es und so wird es wohl immer bleiben. Ein Werkstoff aber schafft es immer wieder, Jungen und Mädchen zu begeistern und das ist die Knete.

Die Finger tief in der bunten Masse rollen, quetschen, formen und glätten sie und merken gar nicht wie die Zeit vergeht. Wer es selbst mal ausprobiert hat, weiß auch warum. Es hat einfach etwas total Entspannendes. Man braucht keine Anleitung und Werkzeuge, wie Schere oder Kleber, sondern kann einfach loslegen. Selbst die Kleinsten schaffen es ohne Hilfestellung und können sich komplett in ihre Arbeit vertiefen. Dabei entstehen kunterbunte Gebilde und Figuren je nach Alter, Lust und Fantasie.

Wer schon mal eine Knet-Session mit mehreren Kindern betreut hat, weiß allerdings auch, wie das Ganze meistens endet – nämlich in einer Knete-Schlacht. Die verflusten und vermanschten Reste sind dann meistens ein Fall für den Papierkorb. Auch kunstvolle Werke, die an der Luft trocknen und danach das Regal verschönern, führen dazu, dass einem früher oder später die Knete ausgeht. Umso besser, dass ihr mit kinderleichten Rezepten gleich Nachschub herstellen könnt.

Ungiftige Knete

Zutaten Ungiftige KneteDazu braucht ihr

  • 0,5 Liter Wasser
  • 500 Gramm Mehl
  • 200 Gramm Salz
  • 2-3 Esslöffel Speiseöl
  • Lebensmittelfarben als Gel, Pulver oder in flüssiger Form

Wer die Knete länger haltbar machen möchte, nimmt dazu bitte nicht Alaun, das im Verdacht steht giftig zu sein, sondern Zitronensäure (ca. 2,5 Esslöffel).

Und so wird es gemacht

Wasser aufkochen und währenddessen Mehl und Salz mit dem Mixer gut vermischen. Nach und nach das heiße Wasser dazugeben und immer weiterrühren. Schließlich fügt ihr noch das Speiseöl und die Lebensmittelfarbe hinzu, bis eine gut knetbare Masse entsteht, die weder zu klebrig noch zu krümelig sein sollte. Wenn es noch hakt, könnt ihr mit ein bisschen Öl oder einen Löffel Mehl die Konsistenz verbessern. Luftdicht verpackt hält die Knete sogar mehrere Monate im Kühlschrank.

Knete selber machen - Lebensmittelfarbe

Essbare Knete

Vor allem kleine Kinder leben ja gerne „von der Hand in den Mund“ und zu viel Salz und Zitronensäure tut in diesem Fall nicht gut. Deshalb hier noch ein Rezept für einen knetbaren Mürbeteig, an dem sich auch Kleinkinder nach Herzenslust austoben und bedienen dürfen.

Dazu braucht ihr

  • 100 Gramm MehlZutaten Essknete
  • 40 Gramm Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Einige Tropfen Zitronensaft
  • 20 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Speiseöl
  • Lebensmittelfarbe

Und so wird es gemacht

Alle Zutaten in einer Schüssel so lange vermischen, bis sie sich gut kneten lassen. Ist die Masse zu klebrig, noch etwas Mehl hinzufügen, ist sie zu trocken, könnt ihr etwas mehr Wasser oder Öl nehmen. Dann am besten gleich loslegen. Lange aufbewahren kann man die essbare Knete nämlich nicht, da sie schnell trocknet. Dafür könnt ihr die entstandenen Kunstwerke jedoch backen und aufessen. Guten Appetit!

Eure Nina

Knettier

Herbstbaum aus Masking Tape

DIY: Ein Herbstbäumchen aus Masking Tape

Wenn es draußen kühler wird, der Wind die bunten Blätter von den Zweigen rupft, sich Regenpfützen am Wegesrand sammeln und die Sonne golden durch die bunten Baumkronen schimmert, dann befinden wir uns mitten im Herbst – eine wunderschöne Jahreszeit, in der man neben wunderschönen Herbstspaziergängen durch raschelndes Herbstlaub, Pfützen und Kastanienregen, besonders toll zusammen basteln kann. Am schönsten ist es, herbstliche Deko selbst zu basteln. Das können lustige Kastanienfiguren sein oder Girlanden und Fensterbilder. Eine ganz besonders hübsche Deko-Idee für die Fenster ist der Masking Tape-Herbstbaum. Ich verrate euch heute, wie er gebastelt wird!

Ein Herbstbaum aus Masking Tape

Wer sich ein Stück Herbstwald ins eigene Heim holen möchte, kann das im Handumdrehen tun! Alles, was man dafür braucht sind 2-3 Rollen braunes Masking Tape oder spezielles Masking Tape mit Baum-Struktur (Das gibt es z.B. bei DaWanda und nennt sich „Woodgrain Braun“) sowie einen Schwung selbst gesammelte und gepresste Herbstblätter.

Herbstbaum - Materialien

Was gibt es Schöneres, als Deko selbst zu basteln? Das macht doppelt so viel Spaß und regt die Fantasie ungemein an! Außerdem sind Kinder am Ende wahnsinnig stolz auf das fertige Ergebnis.

Bei uns gehört der Masking Tape-Herbstbaum mittlerweile zur alljährlichen Tradition. Unsere Kinder freuen sich jedes Jahr darauf, bunte Blätter dafür zu sammeln und den Baum am Ende gemeinsam mit den gepressten Blättern zu schmücken.

Die Bastelidee eignet sich auch sehr gut für Kindergärten und Vorschulen!

Masking Tape-Herbstbaum: Anleitung

Wie schon oben erwähnt, bringt Kinder bereits das gemeinsame Losziehen und Sammeln von bunten Blättern viel Spaß. Das Ganze lässt sich nämlich wunderbar mit einem Familienausflug oder einem Herbstspaziergang verbinden.

Herbstbaum - Blätter pressen

Nach dem Sammeln werden die Blätter gepresst. Dafür lassen sie sich am besten zwischen einzelnen Buchseiten (… zum Schutz zusätzlich mit Zeitungspapier ausgelegt) platzieren. Das gefüllte Buch muss anschließend gut beschwert werden. Die Blätter sollten besser länger als zu kurz gepresst werden, denn wenn sie nicht richtig durchgetrocknet sind, fangen sie einige Zeit nach dem Aufhängen an, sich zu wellen und ihre Farbe zu verlieren.

Sobald die Blätter gut gepresst sind, kann man mit dem Herbstbaum beginnen!

Herbstbaum - Äste kleben

Dafür klebt man zunächst aus 3-4 Lagen Masking Tape einen Baumstamm. Die Äste werden aus 2-3 Lagen geklebt, die Zweige aus einer Lage. Je nach Baumgröße kommt man dabei auf insgesamt 2-3 Rollen Masking Tape.

Nach dem Kleben kann mit dem Verzieren begonnen werden. Dafür werden zu lange Blätterstiele etwas gekürzt und die Blätter anschließend – ebenfalls mit Masking-Tape – an die Zweige geklebt.

Besonders schön ist eine Kombination aus unterschiedlich großen Blättern in unterschiedlichen Farben. Man kann sich entweder auf eine Blättersorte (z.B. Ahorn) beschränken oder Blätter verschiedener Bäume zum Verzieren wählen.

Herbstbaum - Blätter kleben

Ein echter Blickfänger im Herbst!

Schon nach kurzer Zeit ist das Bäumchen fertig und leuchtet ganz wundervoll, wenn die Sonne durch das Fenster ins Zimmer fällt und dabei die bunten Blätter zum Leuchten bringt.

Das Beste an alledem: Masking Tape lässt sich rückstandslos von Wänden, Spiegeln und Fenstern entfernen. Wer mag, kann auch mehrere Bäumchen gestalten oder bei weniger Fläche nur ein paar einzelne Äste.

Fertiger Herbstbaum

Tipp: Wer diese Idee lieber ohne Masking Tape umsetzen möchte, kann den Baumstamm, die Äste und Zweige stattdessen mit Fingermalfarben oder speziellen Fenstermalstiften an die Scheibe oder den Spiegel malen. Und für die Wand lässt sich alternativ ein Baum aus Tonpapier basteln.

Fazit

Bis auf die Wartezeit, in der die Blätter gepresst werden, geht der Masking Tape-Herbstbaum wirklich sehr schnell und einfach und eignet sich deshalb auch als tolle Bastelidee für zwischendurch!

Viel Spaß beim Nachbasteln!

Alles Liebe, eure Mari

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Babygeschenke – Tolle DIY Ideen

Eure Freundin, Schwester, Nichte erwartet Nachwuchs? Was gibt es Schöneres, als eine Babyparty auszurichten! Die Tradition stammt aus Amerika und wird in Deutschland immer beliebter. Etwa zwei Monate vor Geburtstermin feiern Freundinnen und weibliche Familienmitglieder ein rauschendes Fest mit der werdenden Mama. Die Gäste bringen kleine Aufmerksamkeiten wie Schnuller, Lätzchen, Bodys und Co. mit, die sie fantasievoll in Szene setzen. Einige schöne Babygeschenke-Ideen haben wir für Euch ausprobiert. Sie sind ganz einfach nachzumachen und eignen sich auch wunderbar als Geschenkidee nach der Geburt.

Body-Törtchen

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Ihr braucht:

  • einen Body
  • breites Stoffband
  • rote Kugel
  • Muffinform
  • Klebeband
  • Doppelklebeband
  • Schere

Body der Länge nach zusammenfalten und vom Schritt bis zum Kragen aufrollen. Ein passendes Stück Stoffband um die Rolle legen und mit Klebeband fixieren. Rolle hochkant in ein Muffinförmchen setzen und oben in der Mitte eine rote Kugel als „Kirsche“ mit einem kleinen Stück Doppelklebeband befestigen.

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Söckchen-Cupcake

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Ihr braucht:

  • vier Paar Söckchen in unterschiedlichen Farben
  • buntes und unifarbenes Papier
  • eine Muffinform
  • ein Glöckchen
  • Stifte oder Buchstabenstempel und Stempelfarbe
  • Klebeband
  • Doppelklebeband
  • Schere

Ihr beginnt mit einem Söckchen, dass den Kern des Cupcakes bilden soll und rollt es der Länge nach zusammen. Damit die Rolle hält, faltet Ihr sie am unteren Rand nach oben. Dann wickelt Ihr ein zweites Söckchen – am besten in einer Kontrastfarbe – so drum herum, dass das erste Söckchen gut zu sehen bleibt. Fixiert das zweite Söckchen mit einem Klebestreifen und verfahrt genauso mit einem dritten und vierten, die Ihr jeweils außen herumlegt. Schneidet Euch ein passendes Papierband zurecht, mit dem Ihr den Cupcake stabilisiert. Wer möchte kann nun noch ein Namensschild basteln. Einfach ein Stück Papier zuschneiden und beschriften. Wir haben Buchstabenstempel genommen. Als Deko ein kleines Glöckchen mit Doppelklebeband auf der Spitze befestigen und den Cupcake in ein Muffinförmchen setzen. Um alle Socken zu verwenden, bastelt ihr einfach noch ein zweites Törtchen.

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Lätzchen-Lollis

Lätzchenlollis2-500

Ihr braucht:

  • Babylätzchen aus Frottee
  • ein Eimerchen oder einen Blumentopf
  • Geschenkband
  • buntes und unifarbenes Papier
  • Zellophantütchen
  • Stift
  • Schere
  • Klebeband

Das Lätzchen zu einem schmalen Streifen falten und wie eine Schnecke einrollen. Mit Klebeband fixieren. Einen Babylöffel mit Klebeband auf der Lätzchenrolle befestigen, so dass ihr einen Stiel erhaltet. Den Lolli in ein Zellophantütchen einpacken und die Tüte um den Löffelstiel mit einem Geschenkband zuschnüren. Mindestens drei Lollis dieser Art basteln und in ein Gefäß stellen. Wir haben unseren Eimer mit einer Papierbordüre verschönert und einem Papierschmetterling als Namensschild versehen.

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Body-Söckchen-Blumenstrauß

Body-Söckchen-Blumenstrauß3-500

Ihr braucht:

  • drei Paar Söckchen
  • drei Bodys
  • ein buntes Windeltuch o.ä.
  • ein Quietschtier
  • Blumentopf
  • grünes Krepppapier
  • Stoffbänder in verschiedenen Breiten
  • Strohhalme aus Papier
  • Geschenkpapier
  • Klebeband und Schere

Zunächst gestaltet Ihr Euren Blumentopf nach Geschmack, Ihr könnt ihn bemalen oder wie in unserem Fall in Geschenkpapier einschlagen und mit einem Band verzieren. Faltet die bunte Windel oder ein entsprechendes Stoffstück zu einem breiten Streifen und legt diesen wie eine Manschette über den Blumentopfrand. Nun sind die „Blumen“ dran. Rollt ein Babysöckchen auf und legt ein weiteres in einer anderen Farbe drum herum. Fixiert die entstandene Blüte, indem Ihr den unteren Rand des äußeren Söckchens nach oben klappt. Faltet die Bodys längs, so dass ein schmaler Streifen entsteht, den Ihr zusammenrollen könnt. Legt ein breites Band um die Rolle, damit sie hält. Steckt von unten einen Strohhalm oder ähnliches in die entstandenen Stoffblüten und arrangiert sie im Blumentopf. Dazwischen lugt ein buntes Quietschtier hervor.

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Viel Spaß und gutes Gelingen. Die werdende Mama wird begeistert sein.

Eure Nina

 

Schultüte basteln

Schultüte selber basteln – Tolle DIY Ideen

Meine Tochter hat zwar noch ein Jahr Zeit, aber bei einigen Freundinnen ist es jetzt soweit. Der erste Schultag naht – im Gepäck hat er den Ernst des Lebens. Und diesen versüßt man doch am besten mit einer riesigen, prall gefüllten Schultüte – auch Zuckertüte genannt. Über Generationen hinweg zeigen Einschulfotos von Müttern, Omas und Uropas das Gleiche: Ein leicht verunsichert blickendes Kind mit Schulranzen auf dem Rücken und einer Tüte in der Hand. Denn schon Anfang des 19. Jahrhunderts kamen thüringische i-Dötzchen in den Genuss. Im 20. Jahrhundert breitete sich die schöne Tradition aus und besteht bis heute.

Nun kann man natürlich Schultüten in allen Varianten und mit den angesagten Lieblingsmotiven der Kinder kaufen. Die Bandbreite ist riesig und reicht vom Lillifee-Exemplar bis zur BVB-Fantüte. Wer gerne bastelt, kann die Schultüte aber auch selbst fertigen und verzieren. Dazu habe ich eine Anleitung für Euch zusammengestellt.

Schultüte aus Tonkarton selbst basteln

1-Utensilien

Ihr braucht:

  • einen großen Bogen Tonkarton in der gewünschten Grundfarbe, also blau für Unterwasserwelt, Rot für Feuerwehr, Grün für Fußball und so weiter.
  • passendes Krepppapier oder bunten Stoff
  • Filz
  • verschiedene farbige Papiere
  • Streudeko, Sticker usw.
  • ein schönes Bastelband
  • Schere
  • Bleistift, Filzschreiber
  • Schnur
  • Bastelkleber
  • Doppelklebeband

Optional:

  • Stempel und Stempelkissen
  • Maskingtape

Der Tütenrohling

2-Schnur-Rand

3-Schnur-Stift

4-Finger

5-Radius

6-Ausschneiden

Legt den Tonkartonbogen quer vor Euch auf den Tisch. Mit der Schnur messt Ihr die kürzere Seite des Rechtecks ab. Gebt etwa drei Zentimeter hinzu. Dann knotet Ihr das eine Schnurende um einen Bleistift und fixiert das andere Ende mit dem Zeigefinger auf der linken unteren Ecke des Tonpapiers. Strafft die Schnur und fahrt mit dem Bleistift wie mit einem Zirkel über das Papier. Der Bogen der dabei entsteht, ist die Schnittkante. Schneidet nun die Tüte entlang der Bleistiftlinie aus.

7-Rollen

8-Zuschnitt und Doppelklebeband

9-Klebenaht

11-Filz-Radius-zeichnen

12-Filzspitze-Doppelklebeband

Rollt das Papier nun so zusammen, dass die äußeren Kanten leicht überlappen. Achtet darauf, dass unten an der Spitze kein Loch entsteht. Klebt nun die Kanten mit Doppelklebeband übereinander, das hält sofort und nachhaltig. Es empfiehlt sich die Tütenspitze mit Filz zu verstärken. Dabei nutzt Ihr wieder Stift und Schnur und zeichnet die Tütenform noch einmal in klein nach. Die kleine Tüte wickelt Ihr um die Spitze und fixiert sie mit Doppelklebeband. Fertig ist der Rohling.

Alternativ könnt Ihr natürlich auch im Bastelgeschäft einen Tütenrohling kaufen. Hat den Vorteil, dass die Tüte etwas stabiler wird und den Nachteil, dass sie dann eben nicht komplett „Selfmade“ ist.

Der Kragen

13-Krepp-kleben

14-Schultüte-mit-Kragen

15-Schultüte-Kragen-Band

16-Krepp-schneiden

17-Schultüte-ohne-Deko

Zu einer Schultüte gehört natürlich auch ein hübscher „Kragen“, also der Stoff oder das Krepppapier, das oben mit einem Band zugebunden wird. Schneidet Euch einen „Schal“ aus dem Stoff oder dem Krepppapier. Er sollte mindestens 35 Zentimeter breit sein, damit man ihn später locker zubinden kann. Die Länge ergibt sich aus dem Umfang der Tütenöffnung. Klebt das Papier oder den Stoff mit Doppelklebeband an der Innenseite der Tütenöffnung rundherum fest. Mit einem Papierstreifen oder Maskingtape verstärkt Ihr den oberen Tütenrand auf der Außenseite noch etwas.

Die Deko

18-Vorlage-Einhorn-500

Nun kommt der schönste Teil: die Deko. Vielleicht hat das Kind einen besonderen Wunsch oder ist glühender Fan von „Frozen“ und Co. Dann könnt Ihr das Thema einfach aufgreifen. Bilder gibt es en masse im Internet zu finden: Eisköniginnen, Drachen, Einhörner, Minions, Luftballons, Blumen, Piraten und vieles mehr. Diese könnt Ihr ausdrucken und aufkleben. Oder Ihr besorgt Euch passende Sticker. Weil Einhörner für Mädels immer gehen, habe ich mich für eine Einhornschultüte entschieden. Dazu habe ich ein Ausmalbild als Vorlage genommen, das Fabelwesen aus Tonpapier nachgebaut und zusammen mit hübschem Bastelpapier und einigen Glitzersternen aufgeklebt.

20-Schultüte-im-Arm-groß-500

Sehr persönlich wird die Schultüte durch den Namenszug. Einfach Buchstaben aus buntem Papier ausschneiden und aufkleben. Alternativ kann man auch stempeln. Das Ganze mit Glitter, Bändern, selbstklebenden Bordüren oder Dekosteinchen verzieren. Und fertig ist die superindividuelle, selbstgemachte Schultüte.

Die Füllung der Schultüte

Also fast. Denn es fehlt noch die Füllung. Die sollte ein Mix aus hübschen Schreibwaren, Süßem und sonstigen Kleinigkeiten sein, die den Schulalltag erleichtern, verschönern und sicherer machen.

Hier meine Top Ten Nonfood:

  • Schreibset mit hübschem Motiv (Lineal, Radiergummi, Stift, Spitzer, Blöckchen)
  • Trinkflasche und Brotdose
  • Reflektor für den Schulranzen
  • Armbanduhr
  • Pixibuch-Set „Willkommen in der Schule“
  • Glücksbringer (Schlüsselanhänger, Kuscheltier, Buttons)
  • Bunte Namens- oder Adressaufkleber
  • Playmobil Special Plus – kleine Sets mit vielen Themen
  • Ein Büchlein für Fotos und Erinnerungen an die Einschulung
  • Passender Locher und Tacker

Und natürlich dürfen süße Sachen auch nicht fehlen:

  • Gummibärchen
  • Brausepulver
  • Traubenzucker
  • Schleckmuscheln
  • Mini-Schokoriegel
  • Schokokäfer
  • Ein Päckchen mit Schokolinsen
  • Trockenobst
  • Nüsse
  • Apfelringe

Nach dem Befüllen bindet ihr die Tüte mit einer hübschen Schleife zu. Viel Spaß und einen tollen Schulanfang wünscht

Eure Nina

Kreatives Kneten für Kinder: Mehr als nur Figürchen formen!

Wer kennt es noch aus seiner Kindheit? Die bunte Modelliermasse, mit der Figuren, Kugeln und Schlangen en masse produziert wurden. Knete fördert nicht nur die Kreativität von Kindern. Auch die Feinmotorik wird mit dem Formen geschult. Aber: Was ist Knete überhaupt?

Die einen formen detaillierte Figürchen. Die anderen lieber geometrische Objekte. Knete ist ein tolles Spiel für Kinder: Einerseits wird die Kreativität gefördert, da der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Und auch die Feinmotorik wird beim Modellieren von kleinen Figuren geschult. Das macht die zähe Masse doch zu dem perfekten Spielprodukt für Kinder, oder nicht?

Inhaltsstoffe – alles geheim?

Knete Riesen-Softeismaschine von HasbroKnete. Was ist das eigentlich genau? Nein, es ist nicht nur ein Synonym für Geld. Es ist eine salzig schmeckende Masse, die durch Bewegung und Kontakt mit Wärme modellierbar wird. Die Hauptbestandteile sind Wasser, Öl, Mehl und Salz und Lebensmittelfarbe.

Nicht immer führen Knethersteller die exakten Inhaltsstoffe auf dem Produkt an. Oft ist das Rezept für die perfekte Modelliermasse geheim. Auf Nummer sicher gehen kann man mit der Norm DIN EN 71-1, um wirklich giftfreie Knete zu bekommen, die frei von schädlichen Inhaltsstoffen ist. Denn nicht selten wandert der ein oder andere selbst geknetete Burger in den Mund. Vor allem, weil Spielzeughersteller mittlerweile mit tollen Knetmaschinen werben, die sich rund ums Essen drehen. Für Kleinkinder ist vor allem die Knetmasse von Play Doh geeignet.

Wenn die Knetmasse bröselt…

Jeder weiß es: Lässt man die Knetmasse zu lange an der Luft liegen, wird diese hart. Sie reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft, trocknet nach kurzer Zeit aus und wird rissig und bröselig. Das sollte man vermeiden, indem man Knete immer in luftdichten Behältern aufbewahrt. Möchte man diese absichtlich erhärten, um zum Beispiel die Figuren auf ewig ins Regal zu verbannen, sollte man aufpassen: Knete schmilzt im Backofen! Zum Erhärten im Ofen eignen sich Knetprodukte wie zum Beispiel FIMO. Man sollte darauf achten, dass man eine backofengeeignete Modelliermasse kauft.

Knete draußen stehen gelassen…

Knete - Tortenzauber von HasbroNatürlich passiert es immer wieder. Im Eifer des Spielens wurde der Kneteimer nicht richtig verschlossen und die Knete ist hart geworden. Wie bekommt man sie jetzt wieder weich? Ein bewährter Trick ist es, die Knetmasse mit ein wenig Öl zu beträufeln und ordentlich durchzukneten. Mit Öl und Wasser wird die Knete schnell wieder modellierbar. Alternativ kann man die trockene Knete in ein feuchtes Handtuch wickeln und über Nacht ziehen lassen. Die trockene Masse wird die Feuchtigkeit wie ein Schwamm aufsaugen. Ist die Knete nun aber viel zu lange der Luft ausgesetzt gewesen, dann hilft auch Wasser und Öl nicht mehr weiter. Dann heißt es nur noch: Ran an die Zutaten und Knete selber machen.

Knete selber machen

An einem stürmischen Herbstnachmittag, wenn es draußen regnet und die Knete vertrocknet ist, ist der perfekte Zeitpunkt da. Mit Kindern Knete selber machen ist kinderleicht. Dafür benötigt man Wasser, einen halben Liter sollte man zunächst zum Kochen bringen. Danach mengt man 500 Gramm Mehl hinzu sowie 200 Gramm Salz. Diese Mischung noch mit 3 EL Öl und 3 EL Zitronensaft vermengen und schon hat man eine modellierbare Masse. Diese teilt man in verschiedene Kugeln ein und beträufelt diese mit ein bisschen Lebensmittelfarbe. Eine günstige Herstellungsweise und: Man weiß genau, was drin ist.

Eure Jana

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Color me mine: Die Tasche gibt’s nur einmal! 

Spielzeug, das Kindern Anlass gibt, kreativ zu werden, und dann noch einen praktischen Nutzen hat, muss eigentlich nicht mehr groß gelobt werden. Ein bisschen Lob und auch etwas Kritik lässt sich zu Simbas Reihe Color me mine trotzdem formulieren. Lesen Sie hier mehr über die schicken Taschen zum Anmalen!

Farbe ist eine reizende Sache. Sie reizt vor allem dazu, Dinge anzumalen. Und zwar auch solche, die dafür gar nicht gedacht waren. Vielleicht haben Sie ja bisher gesagt: „Nichts gegen Kunst, aber wenn die Mädchen ihre guten Sachen anmalen, hört der Spaß auf.“ Mit Color me mine – Simbas Taschen zum Anmalen – fängt der Spaß dort aber erst an.

Die schicke Damenhandtasche ist hier nicht nur ein unverzichtbares Accessoire. Sie wird zur Leinwand, auf der sich die kleinen Künstlerinnen und Künstler austoben sollen. Das ist nun keine Revolution: Schon vor zwei Generationen gehörte die handbemalte Tasche zur Grundausstattung jedes anständigen Hippie-Haushalts.

Trotzdem ist jede Idee willkommen, die Kinder motiviert, ihren eigenen Wünschen und Befindlichkeiten Form und Farbe zu geben. Die Motivation funktioniert mit Color me mine nachgewiesen gut. In den meisten Fällen bleiben die Taschen zum Anmalen keine fünf Minuten so weiß, wie sie aus der Packung kamen. Und da die Mädels die bunten Kreationen gern selbstbewusst im Park und in der Schule tragen, geht das Konzept von Simbas Color me mine auch im praktischen zweiten Teil auf.

Schwarz auf Weiß: Kinderkunst mit Simba

color me mine_diamond rollBei Color me mine zeigt sich, dass neue Ideen oft darin bestehen, zwei alte Ideen geschickt zusammenzupacken. Dass Ausmalbilder jeder Fasson eine spannende Sache sind, muss Eltern nicht lang erklärt werden. Und der geheimnisvolle Reiz, den Taschen vor allem, aber nicht nur, auf Mädchen ausüben, ist ein altbekanntes Rätsel. Simba setzt mit Color me mine auf eine besonders angesagte Ästhetik und fährt damit erwartungsgemäß viele Punkte ein.

Bei Color me mine wird nicht angemalt, sondern ausgemalt. Damit folgt Simba dem Trend zu Kreativspielzeug, das die Kinder nicht mit zuviel Freiheit überfordern will. Die Ausmaltaschen von Simba tragen vollflächige Motive, die alle Oberflächen der Taschen in sinnvoll kleine Felder unterteilen. Eingefärbt werden die „out of the box“ mit den beiliegenden farbigen und wasserfesten Stiften.

Qualität und Handling stimmen. Die Farben kommen schön leuchtend zur Geltung. Sie lassen sich leicht auftragen und verlaufen nicht ineinander. So reduziert sich das Risiko, dass bei einem Fehlstrich gleich die neue Tasche fällig ist.

Allerdings hat das Color me mine-Konzept so auch den Nachteil der Ausmalbilder mit eingebaut: Die vorgefügten Formen lassen der echten, künstlerischen Fantasie allen Werbesätzen entgegen nur beschränkt freien Lauf. Schneller als gedacht kommt der Punkt, da haben sich junge Leute so sehr an feste Formvorgaben gewöhnt, dass sie sich kaum noch eine wirklich eigene ausdenken können. Deshalb wären auch reinweiße Varianten und eine größere stilistische Vielfalt mit offenen, ausgefaserten Formen mutig und anerkennenswert gewesen.

Hübsches Dekor mit Herzchen

color me mine_stifteDie Motive sind an sich zwar vielfältig, aber alle in der gleichen Tonart gehalten. Die ist fröhlich, lustig und ruft nach Rosa. Der flächige Dekor-Stil verwendet harmlos-sympathische, neutrale Comic-Motive mit simplen Linien. Dankbar registriere ich allerdings, dass keins der geprüften Motive vollends in den Kinderkitsch abgleitet. Dabei hätte es bei der mit Herzchen angereicherten Pop-Symbolik dazu viel Gelegenheit gegeben.

Jenseits von Allgemeinheiten wie Freundschaft und Sonnenschein kommen die Motive ohne große Bedeutung aus. Das ist nun wieder völlig in Ordnung. Denn sie sollen ja auch  nur die Leinwand sein für den Farbenrausch, zu dem sie hoffentlich Anlass geben.

Ob am Ende die sommerliche Blumenwiese steht oder doch eine unterkühlte Winterlandschaft, das liegt im Ermessen der Künstler – und ein wenig im Spektrum der mitgelieferten Farbstifte. Wenn Sie ein Gespür für die Stimmungen und Vorlieben des beschenkten Kindes haben, könnte es sinnvoll sein, das beiliegende Set um ein oder zwei besondere Farbtönen zu ergänzen. Besonders, da sich diese Farben nicht mischen lassen. Dazu eignet sich jeder handelsübliche Permanentmarker in mittlerer Dicke, der auf Kunststoff schreibt. Um der Sache noch mehr Klasse zu geben: Fühlen Sie sich frei, noch die eine oder andere Tüte mit Glitzerapplikationen in die Tasche zu packen!

Fertig gestylt und raus auf die Straße!

Irgendwann ist die Tasche zum anmalen fertig gestylt. Damit hat sie ihren ersten Daseinszweck erfüllt und, je nach Größe, zwischen zehn Minuten und zwei oder drei Stunden für kreative Beschäftigung gesorgt. Nun beginnt ihr zweites Leben und sie soll einfach schick aussehen.

Um viele Geschmäcker zu treffen, hat Simba die Color me mine-Taschen in einer beeindruckenden Vielfalt aufgelegt. Von der Geldbörse bis zum Rucksack und vom Umhängeshopper bis zur Henkeltasche fehlt kaum eine Größe oder Form, die von den Mailänder Laufstegen bekannt ist.

Die Qualität der Taschen ist naturgemäß nicht mit echtem Täschnerhandwerk vergleichbar. Aber die kleinen Stücke sind keine billig gearbeiteten Wegwerfartikel. Der Rucksack als solcher wäre zwar nicht meine erste oder zweite Wahl für den eigenen Nachwuchs. Aber als Begleiter für leichte Einsätze macht er sich doch ganz passabel. Skeptisch sehe ich die Haltbarkeit der Reißverschlüsse. Wobei es auch dazu bisher keine negativen Testberichte gibt.

Die farbig veredelten Oberflächen halten jedenfalls, was sie versprechen. Sie sind lange farbecht und dürfen auch mal richtig in den Regen kommen. Die Farben sind zwar anfällig und einen derben Fleck verzeiht eine Color me mine-Tasche nicht. Aber das tut Mamas edle Lederhandtasche aus italienischem Nappa noch viel weniger.

Kreativspielzeug macht Lust auf mehr

Die Color me mine-Taschen sind mehr Spielzeug, als hochwertiges Accessoire. Und das ist bei einer Zielgruppe zwischen sechs und zehn Jahren auch genau das Richtige. Ein Spielzeug, mit dem sich Kinder selbst, wenn schon nicht in Form, so doch in Farbe austoben dürfen. Und das sie anschließend noch lange durch den Spielalltag begleitet.

Color me mine – die schicken Taschen zum Anmalen – sind eher Taschen zum Ausmalen. Dennoch halten sie viel von dem, was das Wort „Kreativspielzeug“ verspricht. Und sehen außerdem echt stylisch aus!

Kinder lieben Schmuck - egal, ob gekauft oder selbst gemacht.

Kinderschmuck: Kaufen oder Selbermachen

Kinder lieben Schmuck – gekauft und selbst gemacht

Kinderschmuck Ohrringe SchmetterlingGerade kleine Mädchen fühlen sich gleich ein Stück erwachsener, wenn sie wie Mama Ohrringe, eine Halskette oder einen Ring tragen dürfen. Neben hübschem Kinderschmuck, den Sie online bestellen können, gibt es viele tolle Ideen, Kinderschmuck ganz einfach selbst zu kreieren.

Aus einer Handvoll unscheinbarer Dinge entstehen kleine, sympathische Schmuckstücke und unverwechselbare Kostbarkeiten. Wenn wir unsere Kreativität ausleben können, geht es uns gut. Das ist nicht nur bei den Großen so, sondern genauso bei unseren Kindern. Übrigens gilt das nicht nur für Mädchen, auch wenn sich das Fußball/Basteln-Klischee doch häufig bewahrheitet.

Besonders spannend wird es, wenn diese Kunstwerke dann richtig schick aussehen und die Kinder sie mit heimlichem oder unheimlichem Stolz tragen können. Kinderschmuck selber machen ist eine der schönsten Ideen für einen hemmungslos durchgebastelten Sonntag.

Schere, Draht und Heißklebepistole helfen nicht nur, tollen Schmuck anzufertigen, der in der Schule garantiert Blicke auf sich zieht. Solche kleinen, spielerischen Basteleien schulen auch das Gespür dafür, wie wir mit unseren eigenen Händen und Ideen Dinge verändern und Schönes schaffen können. Es ist schon ein großartiges Abenteuer, wenn sich einige Stücke Holz, Aluminium oder Kunststoff plötzlich in ein wertvolles Objekt verwandeln, in dem ich meine eigenen Ideen wiederentdecken kann.

Ravensburger Kreativsets für den schnellen Einstieg

Ravensburger FreundschaftsbändchenWer Kinderschmuck selber machen will, braucht keine fertig eingerichtete Modeschmuck-Werkstatt. Sie basteln nicht gerade oft, wollen es aber einfach mal versuchen? Gar kein Problem. Mit schönen Einsteigersets bekommen Sie nicht nur eine tolle Anleitung für viele einfache Grundtechniken und beliebte Bastelklassiker. Die kompakten Schachteln bringen auch alles mit, was Sie benötigen. Das spart Ihnen den Weg ins Bastelgeschäft und die Auswahl aus der Menge von Material.

Ravensburger ist hier wie so oft eine gute Adresse. Unter den zahlreichen Ravensburger-Bastelsets finden sich viele klassische und auch ganz ungewöhnliche Varianten, wie Sie mit Ihren Kindern Schmuck selber gestalten können. Angefangen bei den einfachen, schicken und so beliebten Freundschaftsbändchen bis zu coolen Perlentieren, die sich auch toll als Anhänger machen. Entdecken Sie die Styly Princess Schmuckwerkstatt oder lassen Sie sich ganz leicht in die alte Technik des Filzens einführen!

Perlenzauber für Kleine und GroßeRavensburger Filzen

Perlen sind praktisch das Einmaleins der Schmuckgestaltung. Vom bunten Kinderspielzeug bis zu individuellsten Stücken in ausgefallenen Materialien reicht die unendliche Vielfalt. Wenn Sie mit Ihren Kindern Schmuck basteln, benutzen Sie Perlen, die Sie in großer Vielfalt einfach online bestellen können. Das ist eine tolle Variante, an der schon kreative Kindergartenkinder riesigen Spaß haben werden.

Aber auch anspruchsvolle Teenies locken glitzernde Perlen an den Basteltisch. Besonders, wenn sie sich ihre Ketten und Armbänder mit Beads und Charms traumhaft verschönern. Oder wenn sie sich die eigenen Perlen selbst machen. Aus Fimo  Profiknetmasse oder aus leuchtend farbigem Filz!

Ungewöhnliches Material für ungewöhnliche Ideen

Egal ob Anfänger oder erfahrene „Basteltante“ – der Kreativität sind bei niemandem Grenzen gesetzt. Das wichtigste ist, einfach anzufangen. Dann werden Sie schnell merken, dass neue Ideen ganz von selbst entstehen. Und plötzlich sehen Sie überall schöne Details und interessantes Material, das sich zu tollen Schmuckstücken umdeuten lässt. So entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Kindern einen kreativen Blick und ein Gefühl für den ganz eigenen Stil.

Manche Materialien wie Glas oder Stein benötigen etwas mehr Erfahrung und ungewöhnlicheres Werkzeug. Doch Sie werden sich wundern, welche faszinierenden Effekte Sie mit Mitteln erzielen, die Sie fast vollständig zu Hause vorrätig haben. Ein tolles Beispiel ist die Fimo Knetmasse, die im Modeschmuckbereich sehr populär ist. Sie ist leicht zu bearbeiten und macht wunderschöne Farb- und Formgestaltungen mit einfachsten Mitteln möglich!

Upcycling ist ein großartiger Trend, bei dem Material, das wir eigentlich wegwerfen würden, eine neue Bedeutung zukommt. Aus kleinen Holzplättchen und Scrapbook-Papier entstehen mit einfachsten Mitteln wunderschöne Schmuckstücke. Lassen Sie sich inspirieren und machen Sie sich mit Ihren Kindern am besten gleich am nächsten freien Nachmittag ans Werk!

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