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Das gesunde Pausenbrot: In die Brotdose nur das Beste!

Um eine gesunde Pausenbrotdose zu packen, müssen Sie kein Ernährungswissenschaftler sein. Es reicht, sich an das zu halten, was immer schon gut war, und den Verführungen der Supermarktregale aus dem Weg zu gehen. Lesen Sie in unserem kleinen Guide, wie die Brotdose für Ihre Kids zur leckeren Schatzkiste wird!

Gut schlafen, viel bewegen, viel lachen und was ordentliches auf den Tisch – das sind die Hauptzutaten für eine robuste Gesundheit. Besonders für unsere Kinder ist uns die gesunde Ernährung ein wichtiges Anliegen.

Die gute Nachricht: Sie müssen sich das Leben nicht unnötig schwer machen. Reden Sie mit den Kindern und probieren Sie verschiedene Sorten von Obst und Gemüse, Joghurt, Quark, Vollkorn- und Roggenbrot aus. Dann stellen Sie das Menü mit den Kleinen gemeinsam zusammen. Was man sich selbst ausgesucht hat, isst man nämlich auch lieber.

GALERIA Kaufhof_Bortdose_Star WarsWenn das noch nicht so gut klappt, dann führen Sie die eine oder andere Veränderung ganz langsam ein. Großes Obst, vielleicht noch mit Stiel und Kernen, bleibt oft unangetastet. Aber klein geschnittene Obst- und Gemüsehappen knabbern sich am Frühstückstisch und in der Brotdose ganz nebenbei weg.

Essen für Leistung und Lifestyle

Das Schulfrühstück ist auch ein Feld, in dem sich unzählige Hersteller mit fragwürdigen Angeboten tummeln. Es geht immerhin um Konzentration, Leistung und Ergebnisse, die sich irgendwann auf dem Zeugnis wiederspiegeln. Wenn das gesunde Pausenbrot da einen Beitrag leisten kann, ist es doch wert, alles mögliche für den Schulerfolg unserer Kids zu tun, oder? So versprechen leistungssteigernde Präparate geniale Schulerfolge, während coole Lifestyleprodukte für Kids sich so lecker verkaufen, dass sie fast süchtig machen.

Beim genaueren hinsehen zeigt sich, dass nur wenige Marken sich ehrlich und aufopferungsvoll vom Wohl unserer Kinder leiten lassen. Vom immun-stärkenden Joghurt bis zur IQ-Vitaminpille herrscht ein erbitterter Marketing-Wettbewerb um das gesunde Pausenbrot. Dabei haben viele Eltern eigentlich das Gefühl, all die hochgestylten High-Tech-Produkte am liebsten zu vergessen und das in die Brotbüchse zu packen, was schon immer gut gewesen ist: Ein paar Brote, ein bisschen Obst, Quark oder Joghurt und vielleicht noch eine kleine Überraschung.

Abwechslung und immer was Grünes in die Frischhaltedose

Wer sich die Empfehlung unabhängiger Experten anschaut, wird darin bestärkt. Die sächsische Verbraucherzentrale stuft zum Beispiel die vielfältigen Zusatzstoffe und Vitaminpillen für Schulkinder fast vollständig als überflüssig ein. Zu unserer Ernährung gehört ein ausgewogenes Verhältnis verschiedenster Nährstoffe. Doch die nötige Menge von Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Spurenelementen müssen Sie nicht unbedingt jeden Morgen in einer Tabelle nachschlagen.

Wenn Zucker, Fett oder Salz über längere Zeit zuviel vorhanden sind, ist das ebenso schädlich, wie wenn wertvolle Stoffe wie Jod, Eisen oder wichtige Vitamen dauerhaft fehlen. Aber unsere traditionelle Ernährung hat sich so entwickelt, dass alles nötige auch ausreichend vorhanden ist. Vorausgesetzt, wir wenden zumindest ein bisschen Energie für das Thema Essen auf.

Die Faustregel lautet: Abwechslung und immer etwas frisches und grünes mit in die Brotdose. Mit etwas Energieeinsatz und kreativen Ideen können Eltern ihre Kinder auch an Nahrungsmittel heranführen, die nicht die absoluten Favoriten sind. Tolle kreative Ideen finden sich bei den Hobbyköchen aus dem Chefkoch-Forum. Und eine hochwertige Frischhaltedose sorgt dafür, dass die guten Sachen auch bis zur großen Pause in Form bleiben.

Finger weg von den Marketingfallen

Dass Chips und Salzstangen und auch das Weißbrot mit Schokocreme nicht der Inbegriff des gesunden Pausenbrotes sind, ist klar. Was Eltern und Schülern das Leben schwerer macht, ist aber unsere moderne Lebensmittelindustrie. Dinge, die schön aussehen und auf eine eingängige Art und Weise lecker sind, werden schnell zum Lieblingsessen gekürt und jeden Tag lautstarkt eingefordert.

Doch hinter dem Geschmackserlebnis stehen Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker. Vielfältige Namen, hinter denen sich nichts anderes versteckt, als große Mengen von Salz, Zucker, Fett. Und Substanzen, die ihren Ursprung nicht in der Küche haben, sondern irgendwo zwischen Marketing, Finanzabteilung und dem Chemielabor.

Die Regale quellen über von komplexen Rezepturen und schick gestylten Fertigprodukten. Und die Tricks der Lebensmittelindustrie sind gut geeignet, damit Eltern einen scheinbaren Nutzen erwarten und eventuelle Risiken übersehen. Für ein gesundes Pausenbrot sind selbstgemachte und einfache Dinge immer die bessere Wahl. Und zwar auch deshalb, weil die Kinder das Essen so mit allen Sinnen erleben und begreifen können. Es ist eben was anderes, beim Brote schmieren und Obst schneiden zu helfen, als den Deckel von einer Plastikdose zu entfernen.

Fahren Sie doch mal aufs Land!

GALERIA Kaufhof_Schulranzen SetUm zu wissen, was wir essen und ob unsere Kids wirklich ein gesundes Pausenbrot im Ranzen haben, ist etwas aufmerksamer Einsatz gefragt. Das fängt beim Einkaufen an und geht bei der Füllung der Brotbüchse weiter. Wer jeden Dienstag oder Donnerstag am Wochenmarkt vorbei geht, ist nicht nur von der Auswahl überrascht. Auch die Preise für saisonales Obst und Gemüse liegen oft unter dem Durchschnitt im Supermarkt. So findet sich günstig eine vielfältige Auswahl an Obst und Gemüse – von unterschiedlichen Sorten von Gurken oder Karotten über Apfel und Birne bis zu Nüssen, Beeren und leckerem Salat.

Die Kinder und oft genug auch die Eltern bekommen so eine Idee davon, was in der Umgebung eigentlich an essbaren Dingen angebaut und geerntet wird. Ein Ausflug zu einem Hoffest oder ab und zu die Fahrt in einen Hofladen kann bei den Kids nicht nur Begeisterung für das Leben auf dem Bauernhof wecken. Wenn sie sehen, wie die Dinge wachsen, die zu ihrem gesunden Pausenbrot gehören, sind sie oft auch eher geneigt, das Salatblatt mit zu essen.

Kleine Gewohnheiten erleichtern den Einstieg

Wo das Thema gesunde Ernährung ganz frisch auf den Tisch kommt, helfen einfache Gewohnheiten beim Einstieg. Versuchen Sie nicht, auf einmal alles zu ändern und auf den Kopf zu stellen. Das ist bei uns allein schon nicht einfach. In einem Haushalt mit Kindern grenzt es ans Unmögliche. Starten Sie doch, indem Sie Weißbrot und Toast zumindest zur Hälfte durch wertvolles Roggen- und Körnerbrot ersetzen. Und schneiden Sie täglich zum Frühstück einen Apfel auf. Die Hälfte wird gleich alle, die andere sorgt für den Obstanteil im gesunden Pausenbrot.

Der Einsatz lohnt sich. Kinder, die gut essen, sind ausgeglichener und fröhlicher. Das mehr oder weniger gesunde Pausenbrot spielt eine große Rolle, wenn die Kids lernen, was Essen eigentlich bedeutet. Hier erfahren sie täglich, welche Dinge man mit Genuß verputzen kann und können sich allmählich vorstellen, wo unsere Nahrung herkommt. Das spielt eine wichtige Rolle für die Zukunft unserer eigenen Kinder und für uns alle gemeinsam.

Die gut gefüllte Brotbüchse hilft, auch anstrengende Schultage durchzustehen. Und neben Obst, Joghurt und leckeren Broten sorgt eine liebevolle Überraschung für den süßen Glücksmoment zwischendurch.

Praktische Schüler-Artikel – auch für den Alltag

Um in der Schule auf alle Unterrichtsfächer gut vorbereitet zu sein, brauchen Schülerinnen und Schüler eine gute Ausrüstung – die zum gesunden und entspannten Lernen beiträgt. Schultasche oder Rucksack, Federmäppchen oder Pencil Case gehören da zur Grundausstattung. Waren früher noch eher klassische Trage- oder Schultertaschen gängig, haben sich auf den Schulwegen mittlerweile eher Rucksäcke durchgesetzt. Diese gewährleisten durch die gleichmäßige Gewichtsverteilung und ihre ergonomische Formgebung einen geraden Körperwuchs (im Gegensatz zu einseitig belastenden Schultaschen) und bieten durch eine durchdachte Raumaufteilung im Innen- und Außenbereich viel Platz und Ordnung. So stellt der Schulweg und auch häufiges Klassenzimmerwechseln kein Problem mehr dar – einmal packen und alles ist an seinem Platz.

Bei GALERIA Kaufhof finden Sie im Bereich „Kinder“ eine umfassende Auswahl an Schüler-Artikeln, die Ihre Sprösslinge im Schulalltag unterstützen und ihnen das Lernen erleichtern können. Besonders empfehlenswert – übrigens nicht nur für Schüler – sind Rucksäcke von Eastpak. Diese bieten bis zu 35 Liter Stauraum sowie durch viele unterteilte Organizerfächer und intelligente Extras, wie zum Beispiel Stifthalterungen oder ein herausnehmbares Schlüsseletui, besonders viel Übersichtlichkeit. Rückenpolsterungen, gepolsterte Trageriemen, ein stabiler Tragegriff sowie ein verstärkter Boden sorgen dazu für einen angenehmen Tragekomfort und Sicherheit – kein Wunder also, dass Eastpak 30 Jahre Garantie auf alle Standardrucksäcke und Taschen bietet.

Gegründet wurde das us amerikanische Unternehmen übrigens in den 60er Jahren von Monte Goldman – damals noch als „Eastern Canvas Products“ bekannt. Und zwar für das Militär. Als Studenten allerdings die Rucksäcke auch mit in die Uni nahmen, erkannte sein Sohn Mark schnell das Potenzial der Militärtaschen – und überredete seinen Vater auch Kollektionen für den Alltagesgebrauch herzustellen. Mittlerweile umfasst das große Eastpak Sortiment neben Rucksäcken auch Reisegepäck, Schulequipment oder Notebooktaschen.

Alles für den Schulbedarf

Das Schulhalbjahr neigt sich dem Ende zu – es gibt Zeugnisse. Der erste Abschnitt des Lernjahres ist vorbei – Zeit mit dem Kind etwas zurückzublicken, Zeit für Lob und Anerkennung, Zeit für Motivation und vor allem auch für Erholung. Während Ihr Sprössling seine Batterien wieder auflädt, können Sie vor dem Start des nächsten Halbjahres dafür sorgen, dass ihm alle Mittel für einen gelungenen Jahresabschluss zur Verfügung stehen.

Bei GALERIA Kaufhof finden Sie alle Schreibwaren, Materialien und wichtigen Utensilien, die Ihr Kind für Schule und Hausaufgaben benötigt. Zu allererst sind das natürlich Hefte mit verschiedenfarbigen Einbänden sowie Etiketten zum Beschriften für die unterschiedlichen Schulfächer – linierte für den Schreib- und Sachunterricht, karierte vor allem für Mathematik. Noch dazu wäre ein Schreibblock für Notizen sicherlich nützlich – ebenso wie ein Ordner mit ausreichend Trennblättern, in dem Ihr Kind lose Notizblätter, Arbeitsunterlagen oder vielleicht auf die Hefte mit ablegen kann.

Dann fehlen natürlich noch Füller oder Kugelschreiber für Hefteiträge, Diktate und Notizen, leuchtende Textmarker, bunte Filzstifte und Feinliner zum Unterstreichen und Hervorheben sowie Holzstifte und/oder Wachsmalkreiden und Wassermalfarben zum Malen. Auch ein Radiergummi und Tintenkiller zum Ausbessern sollte Ihr Kind dabei haben, ebenso wie Lineal, Zirkel und Geodreieck. Spitzer und Patronen sind wichtig, falls der Bleistift abgenutzt ist oder bricht und die Tinte im Füller ausgeht.

Alle Schreibwaren und Arbeitsutensilien sollten am besten zusammen verstaut werden – zum Beispiel in einem Federmäppchen, das ein übersichtliches Ordnungssystem mit vielen Schlaufen und Fächern bietet und sich ganz einfach zuklappen und mit einem Reißverschluss verschließen lässt. Etuis und Hardboxen bieten zwar ebenfalls ausreichend Platz, hier mangelt es allerdings an der Übersichtlichkeit.